„Die Verse und Bilder dieses Buches, erfüllen uns mit dem Wunder Gottes, in der Natur und in uns selbst. Und helfen uns das wirkliche Selbst – das Göttliche zu sein. *SO AHAM … Ich bin Er – TAT TWAM ASI … Du bist das* — FR. JOE PEREIRA, MUMBAI“ Ein besonderer Augenblick, der das Herz berührt. Die Sonne ist über dem Atlantik untergegangen, die Abenddämmerung bricht herein, Meeresrauschen klingt aus der Ferne herüber. Und dann werden Sie auf eine Reise mitgenommen… Mit jedem Wort, kommen Sie zu sich. Das Kerzenlicht flackert, die Gedanken entrücken an einen anderen Ort. Und was bleibt sind die Stille und die Worte, welche mit dem Ausklingen nachwirken und tief bewegen. Ein meditatives Büchlein mit Versen und Bildern, verfasst und fotografiert von Ulrike Bach.
Ulrike Bach Ordine dei libri



- 2015
- 2014
Dieses Buch beschäftigt sich damit, ob, und wenn ja, inwieweit Feminismus und Mediation zusammenpassen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der weiblichen Sicht und der weiblichen Praxis der Mediation. Zentrale Begriffe der Mediation, wie Allparteilichkeit, Neutralität und Freiwilligkeit werden unter die Lupe genommen und erweisen sich als nicht haltbar. Sofern von einem weiblichen Mediationsverständnis und weiblicher Mediationspraxis ausgegangen wird, zeigt sich, dass sowohl der männlich gesetzte Rahmen der Mediation, als auch die männlich gesetzte Methode gesprengt wird. Dies führt dazu, dass Feminismus - selbst wenn nicht als solcher deklariert - und Mediation einander verstärken - gelebte weibliche Friedenspolitik.
- 2010
Die Masterarbeit aus 2010 untersucht die Verbindung zwischen Feminismus und Mediation aus einer weiblichen Perspektive. Der theoretische Teil analysiert Welt- und Menschenbilder beider Konzepte, während Gruppendiskussionen mit feministischen und nichtfeministischen Mediatorinnen zeigen, dass zentrale Mediationsthemen wie Neutralität nicht haltbar sind. Mediation wird als weiblich und sich gegenseitig verstärkend dargestellt.