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Kathleen Polten

    Interkulturelle Werbung
    Anglizismen in der spanischen und hispanoamerikanischen Presse
    "O Alquimista" als Märchen
    Die Figurenkonzeption und -charakterisierung der Protagonisten in 'Don Álvaro o la fuerza del sino' und 'La casa de Bernarda Alba' im Vergleich
    • 2013

      Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Infolge der anwachsenden Globalisierung beschäftigen sich Forscher schon seit Ende des 20. Jahrhunderts zunehmend mit dem Einsatz interkultureller Werbekampagnen und analysieren die sich daraus ergebenen Vorteile und auftretenden Probleme. Der Wettbewerb hat sich durch die Internationalisierung, die Unübersichtlichkeit und Übersättigung des Warenangebotes und ähnliche Preisgestaltungen erheblich verstärkt. Um sich dennoch zu behaupten, ist es notwendig, sich dieser neuen Situation anzupassen und sich von anderen Konkurrenten abzuheben. Erfolgreiche Werbeauftritte spielen in der Unternehmenswelt von heute eine besonders große Rolle. Man konzentriert sich jedoch nicht mehr nur auf die Entwicklung erfolgreicher nationaler Werbestrategien, sondern versucht nun auch, die eigenen Werbekampagnen international einzusetzen, um somit neue, profitable Märkte zu erschließen. Hierbei stellt sich die Frage, ob das Unternehmen ein möglichst einheitliches globales Image übermitteln möchte oder aber unter Rücksichtnahme kultureller und länderspezifischer Aspekte eine Anpassung an den jeweiligen Absatzmarkt durchführt. Aus dieser Entscheidung heraus ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten des Werbeauftritts, welche jeweils bestimmte Vor- und Nachteile mit sich bringen und vorher genau analysiert und miteinander verglichen werden müssen.

      Interkulturelle Werbung
    • 2012

      Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,8, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die englische Sprache stellt heutzutage die am Weitesten verbreitete und einflussreichste Sprache der Welt dar. Vor allem in Folge der wirtschaftlichen, technologischen, militärischen und kulturellen Dominanz der USA (aber auch des angelsächsischen Sprachraums insgesamt) werden eine Vielzahl von Ländern und Kulturen durch den Einfluss der englischen Sprache berührt. Sie ist besonders in den Medien, der Technik und in der Filmindustrie präsent, aber auch innerhalb der Jugendkultur, deren Lebensstil und Sprachverwendung vom englischsprachigen Raum geprägt und beeinflusst ist, lässt sich ihr Einfluss erkennen. Die Herausbildung und Verwendung von Anglizismen kann als ein Kontaktphänomen bezeichnet werden, welches durch Sprach- und Kulturkontakte zustande kommt. Je isolierter eine Sprachgemeinschaft ist, desto eigenständiger und unabhängiger kann sich ihre Sprache entwickeln. Dies ist jedoch in der heutigen Zeit der wachsenden Globalisierung und Internationalisierung kaum noch anzutreffen. Nationale Märkte und Gesellschaften werden zunehmend weltweit vernetzt und durch die Entwicklung des Internets ist eine grenzüberschreitende Kommunikation ermöglicht wurden. In Folge dessen wurde der Kontakt vor allem mit der englischen Sprache verstärkt und sie gilt mittlerweile nicht nur als essentieller Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens und international agierender Menschen, sondern auch des täglichen Lebens. In dieser Arbeit wird das Phänomen der Anglizismen im spanischsprachigen Raum am Beispiel der spanischen und hispanoamerikanischen Presse untersucht. Dabei soll zunächst im ersten Kapitel allgemein der Begriff Anglizismus definiert und kategorisiert werden, um darauf aufbauend, im zweiten Kapitel den Einfluss der englischen Sprache anhand ausgewählter Artikel spanischer und hispanoamerikanischer Zeitungen mit konkreten Beispielen darzustellen und zu analysieren.

      Anglizismen in der spanischen und hispanoamerikanischen Presse
    • 2010

      Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Portugiesische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho erlangte durch die Veröffentlichung seines Welterfolges O Alquimistä im Jahre 1989 Berühmtheit und Ehre, vor allem im Ausland. Trotz seiner umstrittenen Werke zählt er weiterhin zu den Bestseller-Autoren und begeistert eine Vielzahl von Lesern. O Alquimistä erzählt die Geschichte des andalusischen Hirten Santiago, welcher sich auf die Suche nach einem verborgenen Schatz nahe der Pyramiden begibt, nachdem er von diesem mehrmals geträumt hatte. Auf seiner Reise muss er viele Abenteuer und Proben bestehen und begegnet vielen Menschen, die ihn begleiten, und ihm den richtigen Weg weisen. Coelhos Geschichte scheint mit seinen fantastischen und verzaubernden Elementen einem Märchen zu gleichen. Deren oft faszinierende Wirkung auf alle Generationen könnte ein Grund für die Beliebtheit des Buches sein. Auf Grund dessen soll in dieser Arbeit ergründet werden, ob O Alquimistä tatsächlich mit einem Märchen verglichen werden kann und märchenhafte Strukturen oder Elemente aufweist. Dafür werden im ersten Kapitel grundlegende allgemeine Definitionen dargestellt, die einen Überblick über das Genre Märchen geben. Des Weiteren wird der russische Märchenforscher Vladimir Propp kurz vorgestellt, welcher die gattungstypischen Einheiten der Handlung russischer Zaubermärchen untersucht und anhand dessen eine Liste von Funktionen der handelnden Figuren aufgesellt und bestimmt hat. Mit diesem Hintergrund sollen die erarbeiteten theoretischen Aspekte auf das Werk Paulo Coelhos im zweiten Kapitel angewandt werden, um übereinstimmende und abweichende Charakteristiken zu analysieren.

      "O Alquimista" als Märchen
    • 2009

      Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Protagonisten der Dramen Don Álvaro o la fuerza del sinö von Duque de Rivas und La casa de Bernarda Albä von Federico García Lorca auf ihre Figurenkonzeption hin zu untersuchen, und im Zusammenhang hierzu eine Charakterisierung dieser zu erstellen. Nach Manfred Pfister stellt die Figurenkonzeption das Menschenbild bzw. die Grundvorstellungen der dramatischen Figuren dar, welche diesen zugrunde liegen und somit auch die vom Autor intendierten Bestimmungen mit einbeziehen. Er unterscheidet hierbei im Wesentlichen vier Dimensionen nach denen die Figuren eingeteilt werden können (Vgl. Pfister, Das Drama, S. 240-264): Eine erste Möglichkeit ist die Untersuchung der Figuren im Hinblick auf ihre Entwicklung während des Handlungsverlaufes, d.h. die Differenzierung von statischen Figuren, die sich nicht verändern und dynamischen Figuren, die sich besonders in ihrem Charakter wandeln und weiterentwickeln. Ein zweites Kriterium ist die Einteilung in ein- oder mehrdimensionalen Figuren, wobei hiermit die Charakterisierung entweder durch einen kleinen und in sich schlüssigen Satz an Merkmalen (eindimensional) oder durch eine hohe Anzahl von komplexen Merkmalen (mehrdimensional) erfolgt. Die Figurencharakterisierung betreffend, unterscheidet Pfister vier Methoden, die ein Autor zur Darstellung seiner Figuren anwenden kann: explizit und implizit figural sowie explizit und implizit auktorial. Explizit figurale Figurencharakterisierungen erfolgen durch Eigenkommentare oder Fremdkommentare anderer Figuren und implizit figurale Charakterisierungstechniken beschränken sich auf die Selbstdarstellung der dramatischen Figur durch ihre Sprechweise, ihr Verhalten, aber auch durch ihr Aussehen. Zu der explizit auktorialen Charakterisierung zählen vor allem die im Nebentext vorkommenden Schilderungen und Regieanweisungen des Autors, aber auch sprechende Namen sind in dieser Kategorie wieder zu finden. Bei der implizit auktorialen Figurendarstellung handelt es sich um Korrespondenz- und Kontrastrelationen, d.h. die Beziehungen der Figuren untereinander werden analysiert. Da die dramatischen Figuren durch die Handlungszusammenhänge geprägt sind und nur im Bezug auf diese dargestellt werden können, soll jeweils vor Beginn der eigentlichen Figurenanalyse ein kurzer Einblick in die Handlungsverläufe beider Dramen gegeben werden, um dem Leser ein zusammenhängendes und umfassendes Verständnis zu gewährleisten.

      Die Figurenkonzeption und -charakterisierung der Protagonisten in 'Don Álvaro o la fuerza del sino' und 'La casa de Bernarda Alba' im Vergleich