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Mit Herz und Mund und Tat und Leben

Erinnerungen

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Die Memoiren des Jürgen Flimm – eine Theaterlegende, die kulturelle Geschichte geschrieben hat. Schon als kleiner Junge neben seinem Vater, einem Theaterarzt, im Publikum, entdeckte Flimm seine Leidenschaft für die Bühne. An der Kölner Studiobühne sammelte er erste Erfahrungen, bevor er 1968 als Regieassistent an den Münchner Kammerspielen seine beeindruckende Theaterkarriere startete. In den folgenden fünf Jahrzehnten prägte er sowohl national als auch international die Kulturgeschichte. Seine unvergesslichen Regiearbeiten als Intendant am Kölner Schauspielhaus und Hamburger Thalia Theater, sowie als Leiter der Ruhrtriennale und der Salzburger Festspiele, sind legendär. Besonders in Bayreuth inszenierte er einen denkwürdigen »Ring« und seine spektakulären Opern führten ihn an renommierte Bühnen wie die Met in New York und die Wiener Staatsoper. Theaterliebhaber erinnern sich an bahnbrechende Inszenierungen wie das »Käthchen von Heilbronn« 1979 in Köln oder Mozarts »Le nozze di Figaro« 1999 in Zürich. Flimm mischte sich auch in die Kulturpolitik ein, trat als Schauspieler auf und arbeitete für das Fernsehen, ohne seinen rheinischen Humor zu verlieren. Seine Erinnerungen sind ein unterhaltsames Dokument voller Höhen und Tiefen, Bravos und Buhs, die zeigen, dass das Leben ohne Kunst kein Leben ist.

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Mit Herz und Mund und Tat und Leben, Jürgen Flimm

Lingua
Pubblicato
2021
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Mit Herz und Mund und Tat und Leben
Sottotitolo
Erinnerungen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3462054805
ISBN13
9783462054804
Serie
Tag
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Die Memoiren des Jürgen Flimm – eine Theaterlegende, die kulturelle Geschichte geschrieben hat. Schon als kleiner Junge neben seinem Vater, einem Theaterarzt, im Publikum, entdeckte Flimm seine Leidenschaft für die Bühne. An der Kölner Studiobühne sammelte er erste Erfahrungen, bevor er 1968 als Regieassistent an den Münchner Kammerspielen seine beeindruckende Theaterkarriere startete. In den folgenden fünf Jahrzehnten prägte er sowohl national als auch international die Kulturgeschichte. Seine unvergesslichen Regiearbeiten als Intendant am Kölner Schauspielhaus und Hamburger Thalia Theater, sowie als Leiter der Ruhrtriennale und der Salzburger Festspiele, sind legendär. Besonders in Bayreuth inszenierte er einen denkwürdigen »Ring« und seine spektakulären Opern führten ihn an renommierte Bühnen wie die Met in New York und die Wiener Staatsoper. Theaterliebhaber erinnern sich an bahnbrechende Inszenierungen wie das »Käthchen von Heilbronn« 1979 in Köln oder Mozarts »Le nozze di Figaro« 1999 in Zürich. Flimm mischte sich auch in die Kulturpolitik ein, trat als Schauspieler auf und arbeitete für das Fernsehen, ohne seinen rheinischen Humor zu verlieren. Seine Erinnerungen sind ein unterhaltsames Dokument voller Höhen und Tiefen, Bravos und Buhs, die zeigen, dass das Leben ohne Kunst kein Leben ist.