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Mathemecum

Begriffe — Definitionen — Sätze — Beispiele

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  • 276pagine
  • 10 ore di lettura

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Dieses Buch ist entstanden unter Erinnerungen an die Zeit des eigenen Mathematikstudiums und unter dem Eindruck der Betreuung und Ausbildung von Mathematikstudenten heute. Beides hatte zu dem Wunsch geführt, über ein kleines handliches Nachschlagewerk zu verfügen, wenn der Student feststellen muss, dass er Definitionen oder den Wortlaut von Sätzen nicht in der notwendigen Präzision behalten hat, oder dass ihm Dinge, die ihm vor wenigen Monaten noch vertraut waren, schon wieder entfallen sind. Man braucht dann kein Lehrbuch und keinen straffen Übersichtsartikel über die Theorie, denn darin ist die Stelle, an der es hakt, oft schwer zu finden und meist so in einen logischen Aufbau eingerückt, dass es vor allem den jüngeren Studenten schwerfällt, die richtige Auskunft herauszuziehen. Auch allgemeine mathematische Wörterbücher sind oft enttäuschend: Sie wollen es jedem rechtmachen, wenden sich an einen allzu großen Benutzerkreis und behandeln zu viele verschiedene Stoffgebiete; so sind sie schließlich entweder zu umfangreich, oder die Stichwortartikel sind notwendigerweise zu knapp für die Bedürfnisse des Fragenden. Man braucht stattdessen ein Büchlein, das in redlicher Abgrenzung auf den heute üblichen Stoffumfang in den Standardvorlesungen zu reiner Mathematik möglichst diejenigen Informationen unter geeigneten Stichwörtern zusammenfasst, die einem Studenten an der Stelle erfahrungsgemäß am nützlichsten sind.

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Mathemecum, Joseph Maurer

Lingua
Pubblicato
1981
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Titolo
Mathemecum
Sottotitolo
Begriffe — Definitionen — Sätze — Beispiele
Lingua
Tedesco
Editore
Vieweg
Pubblicato
1981
Pagine
276
ISBN10
3528072512
ISBN13
9783528072513
Serie
Tag
Descrizione
Dieses Buch ist entstanden unter Erinnerungen an die Zeit des eigenen Mathematikstudiums und unter dem Eindruck der Betreuung und Ausbildung von Mathematikstudenten heute. Beides hatte zu dem Wunsch geführt, über ein kleines handliches Nachschlagewerk zu verfügen, wenn der Student feststellen muss, dass er Definitionen oder den Wortlaut von Sätzen nicht in der notwendigen Präzision behalten hat, oder dass ihm Dinge, die ihm vor wenigen Monaten noch vertraut waren, schon wieder entfallen sind. Man braucht dann kein Lehrbuch und keinen straffen Übersichtsartikel über die Theorie, denn darin ist die Stelle, an der es hakt, oft schwer zu finden und meist so in einen logischen Aufbau eingerückt, dass es vor allem den jüngeren Studenten schwerfällt, die richtige Auskunft herauszuziehen. Auch allgemeine mathematische Wörterbücher sind oft enttäuschend: Sie wollen es jedem rechtmachen, wenden sich an einen allzu großen Benutzerkreis und behandeln zu viele verschiedene Stoffgebiete; so sind sie schließlich entweder zu umfangreich, oder die Stichwortartikel sind notwendigerweise zu knapp für die Bedürfnisse des Fragenden. Man braucht stattdessen ein Büchlein, das in redlicher Abgrenzung auf den heute üblichen Stoffumfang in den Standardvorlesungen zu reiner Mathematik möglichst diejenigen Informationen unter geeigneten Stichwörtern zusammenfasst, die einem Studenten an der Stelle erfahrungsgemäß am nützlichsten sind.