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Studien zur Geschichte des Alltags - 18: Vom kollektiven Gedächtnis zur Individualisierung der Erinnerung

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  • 203pagine
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Inhalt: Clemens Wischermann: Kollektive, Generationen oder das Individuum als Grundlage von Sinnkonstruktionen durch Geschichte: Einleitende Überlegungen Uta Rasche: Geschichtsbilder im katholischen Milieu des Kaiserreichs: Konkurrenz und Parallelen zum nationalen Gedenken Miriam Gebhardt: Zur Psychologie des Vergessens: Antisemitismus in jüdischen Autobiographien vor und nach 1933 Stefan Zahlmann: Die besten Jahre? DDR-Erinnerungskultur in Spielfilmen der DEFA t Helke Stadtland: Vergangenheitspolitik im Widerstreit. Ausgrenzung, Amnestie und Integration in der Gründungsphase der ostdeutschen Gewerkschaften Katja Patzel-Mattern: Jenseits des Wissens – Geschichtswissenschaft zwischen Erinnerung und Erleben Sandra Markus: 'Schreiben heißt: sich selber lesen.' Geschichtsschreibung als erinnernde Sinnkonstruktion Matthias Dümpelmann: Maler des eigenen Lebens. Individuelle Identität zwischen Erinnern und Vergessen Auswahlbibliographie – Biographische Selbstnotizen

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Studien zur Geschichte des Alltags - 18: Vom kollektiven Gedächtnis zur Individualisierung der Erinnerung, Clemens Wischermann, Hubert Steppi

Lingua
Pubblicato
2002
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Studien zur Geschichte des Alltags - 18: Vom kollektiven Gedächtnis zur Individualisierung der Erinnerung
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2002
Formato
In brossura
Pagine
203
ISBN10
3515080651
ISBN13
9783515080651
Serie
Descrizione
Inhalt: Clemens Wischermann: Kollektive, Generationen oder das Individuum als Grundlage von Sinnkonstruktionen durch Geschichte: Einleitende Überlegungen Uta Rasche: Geschichtsbilder im katholischen Milieu des Kaiserreichs: Konkurrenz und Parallelen zum nationalen Gedenken Miriam Gebhardt: Zur Psychologie des Vergessens: Antisemitismus in jüdischen Autobiographien vor und nach 1933 Stefan Zahlmann: Die besten Jahre? DDR-Erinnerungskultur in Spielfilmen der DEFA t Helke Stadtland: Vergangenheitspolitik im Widerstreit. Ausgrenzung, Amnestie und Integration in der Gründungsphase der ostdeutschen Gewerkschaften Katja Patzel-Mattern: Jenseits des Wissens – Geschichtswissenschaft zwischen Erinnerung und Erleben Sandra Markus: 'Schreiben heißt: sich selber lesen.' Geschichtsschreibung als erinnernde Sinnkonstruktion Matthias Dümpelmann: Maler des eigenen Lebens. Individuelle Identität zwischen Erinnern und Vergessen Auswahlbibliographie – Biographische Selbstnotizen