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Debütromane in der FVA: Schlangentöchter

Roman

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Als Hartmut, Reptilienpfleger im Frankfurter Zoo, an einem schicksalhaften Dezembertag 1963 erfährt, dass seine Frau Milla ihm statt des erhofften Sohnes eine Tochter geboren hat, wird er von einer giftigen Grubenotter gebissen. Zeitgleich wird Milla im Krankenhaus mitgeteilt, dass das Neugeborene Tonie mit einem schwarz-rot-goldenen Schlangenschwanz zur Welt gekommen ist. Die Großmutter Elsbeth, Hüterin des Familiengeheimnisses, klärt auf, dass Tonie nicht die erste „Schlangentochter“ in der Familie ist. Ihr hellsichtiges Wesen wird ihr sowohl im Umgang mit wilden Tieren als auch während der Einsamkeit in der dunklen Abstellkammer, in die sie zur Strafe gesperrt wird, nützlich sein. Währenddessen kocht und backt Milla, um Konflikte zu ersticken, während verdrängte Erinnerungen an die Kriegsjahre an anderer Stelle aufbrechen. Tonie muss herausfinden, warum ihr Vater Hartmut an Gott und Menschen zweifelt, warum ihre Halbschwester Hannah ständig Bauchschmerzen hat und warum Tante Christine sich hinter einem undurchdringlichen Panzer versteckt. Heike Kühn entwirft ein spannendes Panorama eines durch den Krieg geprägten Deutschlands der sechziger und siebziger Jahre und erzählt von Verlusten der Unschuld und dem Trauma einer ganzen Generation.

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Debütromane in der FVA: Schlangentöchter, Heike Kuhn-Bamberger

Lingua
Pubblicato
2014
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Debütromane in der FVA: Schlangentöchter
Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
381
ISBN10
3627002040
ISBN13
9783627002046
Serie
Descrizione
Als Hartmut, Reptilienpfleger im Frankfurter Zoo, an einem schicksalhaften Dezembertag 1963 erfährt, dass seine Frau Milla ihm statt des erhofften Sohnes eine Tochter geboren hat, wird er von einer giftigen Grubenotter gebissen. Zeitgleich wird Milla im Krankenhaus mitgeteilt, dass das Neugeborene Tonie mit einem schwarz-rot-goldenen Schlangenschwanz zur Welt gekommen ist. Die Großmutter Elsbeth, Hüterin des Familiengeheimnisses, klärt auf, dass Tonie nicht die erste „Schlangentochter“ in der Familie ist. Ihr hellsichtiges Wesen wird ihr sowohl im Umgang mit wilden Tieren als auch während der Einsamkeit in der dunklen Abstellkammer, in die sie zur Strafe gesperrt wird, nützlich sein. Währenddessen kocht und backt Milla, um Konflikte zu ersticken, während verdrängte Erinnerungen an die Kriegsjahre an anderer Stelle aufbrechen. Tonie muss herausfinden, warum ihr Vater Hartmut an Gott und Menschen zweifelt, warum ihre Halbschwester Hannah ständig Bauchschmerzen hat und warum Tante Christine sich hinter einem undurchdringlichen Panzer versteckt. Heike Kühn entwirft ein spannendes Panorama eines durch den Krieg geprägten Deutschlands der sechziger und siebziger Jahre und erzählt von Verlusten der Unschuld und dem Trauma einer ganzen Generation.