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Gemeindeentwicklung, missionarischer Gemeindeaufbau und Kirchenreformprogramme zielen darauf ab, die kirchliche Arbeit zu verbessern. Doch wer kann all diese Anforderungen erfüllen? Müdigkeit breitet sich aus: "Was sollen wir noch alles tun!?" Vor diesem Hintergrund plädiert Knieling für den Mut zur Unvollkommenheit und zeigt Wege auf, wie im Gemeindealltag mit Fragmenten und Misslingen umgegangen werden kann. Der Autor untersucht verschiedene Gemeindekonzeptionen der letzten Jahrzehnte, wie Kirchenreformprogramme und Gemeindeberatung, hinsichtlich ihres Umgangs mit Unvollendetem. Er geht biblischen Spuren nach und entfaltet unterschiedliche Facetten von Unvollkommenheit sowie Ansätze zur Verbesserung. Eine ehrliche Bestandsaufnahme eröffnet die Möglichkeit, Kraft aus Veränderung zu schöpfen und ökumenische sowie gesellschaftliche Öffnungen zu fördern. Zudem fragt Knieling, was Gemeindegesundungsprozesse unterstützen könnte. Für belastete Gemeinden kann eine Standortbestimmung der Ausgangspunkt für Gesundung sein, wobei es um sinnvolle, aber begrenzte Optimierung geht. Wie können wir lernen, in der Gemeindearbeit das Unveränderliche auszuhalten, ohne den Humor zu verlieren? Knieling hebt die Bedeutung der Trauer im Umgang mit Unvollkommenem hervor und sucht nach dem Potenzial der Spiritualität.
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Plädoyer für unvollkommene Gemeinden, Reiner Knieling
- Lingua
- Pubblicato
- 2009
- Rilegatura
- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 1,59 €
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- Titolo
- Plädoyer für unvollkommene Gemeinden
- Sottotitolo
- Heilsame Impulse
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Reiner Knieling
- Pubblicato
- 2009
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 132
- ISBN10
- 3525570007
- ISBN13
- 9783525570005
- Serie
- Categoria
- Descrizione
- Gemeindeentwicklung, missionarischer Gemeindeaufbau und Kirchenreformprogramme zielen darauf ab, die kirchliche Arbeit zu verbessern. Doch wer kann all diese Anforderungen erfüllen? Müdigkeit breitet sich aus: "Was sollen wir noch alles tun!?" Vor diesem Hintergrund plädiert Knieling für den Mut zur Unvollkommenheit und zeigt Wege auf, wie im Gemeindealltag mit Fragmenten und Misslingen umgegangen werden kann. Der Autor untersucht verschiedene Gemeindekonzeptionen der letzten Jahrzehnte, wie Kirchenreformprogramme und Gemeindeberatung, hinsichtlich ihres Umgangs mit Unvollendetem. Er geht biblischen Spuren nach und entfaltet unterschiedliche Facetten von Unvollkommenheit sowie Ansätze zur Verbesserung. Eine ehrliche Bestandsaufnahme eröffnet die Möglichkeit, Kraft aus Veränderung zu schöpfen und ökumenische sowie gesellschaftliche Öffnungen zu fördern. Zudem fragt Knieling, was Gemeindegesundungsprozesse unterstützen könnte. Für belastete Gemeinden kann eine Standortbestimmung der Ausgangspunkt für Gesundung sein, wobei es um sinnvolle, aber begrenzte Optimierung geht. Wie können wir lernen, in der Gemeindearbeit das Unveränderliche auszuhalten, ohne den Humor zu verlieren? Knieling hebt die Bedeutung der Trauer im Umgang mit Unvollkommenem hervor und sucht nach dem Potenzial der Spiritualität.



