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Flügelschläge der Stille

Gedichte aus der Hängematte

Parametri

  • 116pagine
  • 5 ore di lettura

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Flügelschläge der Stille ist eine Hommage an die stille Kraft der Natur jenseits aller Unzulänglichkeiten des heutigen menschlichen Alltages. Hubert Achenbach zeigt eine Altersweisheit, mit der er aus der Stille, mitunter auch aus einer Hängematte, beobachtet, den Finger in so manche befremdliche Wunde der Gesellschaft legt ohne verurteilen zu wollen. Augenblickerlebnisse auf seinen Reisen durch die thailändische Natur mit ihren vielfältigen Erscheinungsformen , ob Meer, Regenwald, Pflanze oder Tier, werden tief reflektiert und in eine intensive lyrische Form ohne überflüssige Wortakrobatik gebracht. Auch der Dichter versucht fest zu halten, wissend, dass es nichts Haltbares gibt. Weiter gereifte Gedichte voller Abgeklärtheit und mit der Gewissheit, dass dennoch nichts endgültig ausgeträumt ist. Ein gewisser innerer Friede ist beim Lesen spürbar.

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Flügelschläge der Stille, Hubert Achenbach

Lingua
Pubblicato
2017
Rilegatura
(Copertina rigida),
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In buone condizioni
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7,49 €

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Titolo
Flügelschläge der Stille
Sottotitolo
Gedichte aus der Hängematte
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2017
Formato
Copertina rigida
Pagine
116
ISBN10
3939154253
ISBN13
9783939154259
Serie
Tag
Descrizione
Flügelschläge der Stille ist eine Hommage an die stille Kraft der Natur jenseits aller Unzulänglichkeiten des heutigen menschlichen Alltages. Hubert Achenbach zeigt eine Altersweisheit, mit der er aus der Stille, mitunter auch aus einer Hängematte, beobachtet, den Finger in so manche befremdliche Wunde der Gesellschaft legt ohne verurteilen zu wollen. Augenblickerlebnisse auf seinen Reisen durch die thailändische Natur mit ihren vielfältigen Erscheinungsformen , ob Meer, Regenwald, Pflanze oder Tier, werden tief reflektiert und in eine intensive lyrische Form ohne überflüssige Wortakrobatik gebracht. Auch der Dichter versucht fest zu halten, wissend, dass es nichts Haltbares gibt. Weiter gereifte Gedichte voller Abgeklärtheit und mit der Gewissheit, dass dennoch nichts endgültig ausgeträumt ist. Ein gewisser innerer Friede ist beim Lesen spürbar.