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Im Jugendarrest 11384

Patricia Thoma und Jugendliche in der Jugendarrestanstalt Berlin-Brandenburg

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Was bedeutet es, als Jugendlicher im Arrest zu sein? Welche Erfahrungen und Konflikte prägen das Leben junger Menschen, die straffällig geworden sind? Die dokumentarische Graphic Novel nähert sich diesen Fragen aus einer Perspektive, die selten sichtbar wird: Die Jugendlichen sprechen selbst. Entstanden aus einem Comic-Projekt der Jugendarrestanstalt Berlin-Brandenburg, versammelt das Buch eindrückliche Texte, Zeichnungen und persönliche Berichte von Jugendlichen, die ihren Alltag, ihre Lebensgeschichten und ihre Sicht auf die eigene Zukunft reflektieren. Sie erzählen von familiären Bindungen, Gruppendruck, Gewalt, Loyalität, Schuld, Angst und dem Wunsch nach einem Neuanfang. Dabei entstehen vielschichtige Einblicke in Biografien, die häufig auf Straftaten oder Aktenvermerke reduziert werden. Die Künstlerin und Autorin Patricia Thoma schafft den Rahmen für diese Stimmen, ohne sie zu überformen. Ausgehend von den individuellen Erfahrungen rücken zugleich größere gesellschaftliche Zusammenhänge in den Mittelpunkt und werfen Fragen nach Verantwortung, Ausgrenzung und Teilhabe auf. Ergänzt werden die Perspektiven der Jugendlichen durch Einblicke in den Arrestalltag und die Arbeit des Personals. So entsteht ein differenziertes Bild einer Institution im Spannungsfeld von Strafe, Verantwortung und pädagogischer Begleitung.

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Im Jugendarrest 11384, Patricia Thoma

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura),
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In ottime condizioni
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3,99 €

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Titolo
Im Jugendarrest 11384
Sottotitolo
Patricia Thoma und Jugendliche in der Jugendarrestanstalt Berlin-Brandenburg
Lingua
Tedesco
Formato
In brossura
ISBN10
3742513842
ISBN13
9783742513847
Serie
Tag
Descrizione
Was bedeutet es, als Jugendlicher im Arrest zu sein? Welche Erfahrungen und Konflikte prägen das Leben junger Menschen, die straffällig geworden sind? Die dokumentarische Graphic Novel nähert sich diesen Fragen aus einer Perspektive, die selten sichtbar wird: Die Jugendlichen sprechen selbst. Entstanden aus einem Comic-Projekt der Jugendarrestanstalt Berlin-Brandenburg, versammelt das Buch eindrückliche Texte, Zeichnungen und persönliche Berichte von Jugendlichen, die ihren Alltag, ihre Lebensgeschichten und ihre Sicht auf die eigene Zukunft reflektieren. Sie erzählen von familiären Bindungen, Gruppendruck, Gewalt, Loyalität, Schuld, Angst und dem Wunsch nach einem Neuanfang. Dabei entstehen vielschichtige Einblicke in Biografien, die häufig auf Straftaten oder Aktenvermerke reduziert werden. Die Künstlerin und Autorin Patricia Thoma schafft den Rahmen für diese Stimmen, ohne sie zu überformen. Ausgehend von den individuellen Erfahrungen rücken zugleich größere gesellschaftliche Zusammenhänge in den Mittelpunkt und werfen Fragen nach Verantwortung, Ausgrenzung und Teilhabe auf. Ergänzt werden die Perspektiven der Jugendlichen durch Einblicke in den Arrestalltag und die Arbeit des Personals. So entsteht ein differenziertes Bild einer Institution im Spannungsfeld von Strafe, Verantwortung und pädagogischer Begleitung.