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Was wir schon alles über Sex wissen!

Comic

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  • 280pagine
  • 10 ore di lettura

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Im Kampf der Geschlechter sind die Wogen kaum noch zu glätten. Dabei sind Standpunkte gar nicht so weit auseinander, wie es oft scheint. Nur bedeutet das für jeden von uns, auch mal eine Kröte zu schlucken. Ja, Homosexualität ist etwas natürliches – Nein, Geschlechter sind nicht nur Konstrukte unserer Sozialisie-rung. Ja, der Mensch spielt eine besondere Rolle in der Natur – Nein, der Mensch steht nicht außerhalb natürlicher Prozesse. Ja, Männer und Frauen sind im Wesentlichen gleich – Nein, das heißt nicht, dass es keine wesentlichen Un-terschiede gibt. Ja, Sprache ist ein mächtiges Instrument der Wahrheitsbeschreibung – Nein, Sprache schafft keine Realität. Wir handeln menschlich und lassen dem Individuum Raum zur Entfaltung, weil wir Mitgliedern unserer Ge-sellschaft, die mit Geschlechtsrollen hadern, ermöglichen, ihren eigenen Weg zu einem erfüllten Leben zu finden. Doch wenn wir diese Rollen als Stereotype brandmarken und austilgen wollen, untergraben wir un-sere Menschlichkeit. Denn das menschliche Gemeinwesen und nicht das Individuum »Mensch« machte uns zu dem ungewöhnlichen Säugetier, das wir heute sind. Und diese profane Menschlichkeit hat es geschafft, der Natur auch mal ein Schnippchen zu schlagen.

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Was wir schon alles über Sex wissen!, Mik Schulz

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Was wir schon alles über Sex wissen!
Sottotitolo
Comic
Lingua
Tedesco
Editore
IFB Verlag
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
280
ISBN13
9783949233395
Serie
Descrizione
Im Kampf der Geschlechter sind die Wogen kaum noch zu glätten. Dabei sind Standpunkte gar nicht so weit auseinander, wie es oft scheint. Nur bedeutet das für jeden von uns, auch mal eine Kröte zu schlucken. Ja, Homosexualität ist etwas natürliches – Nein, Geschlechter sind nicht nur Konstrukte unserer Sozialisie-rung. Ja, der Mensch spielt eine besondere Rolle in der Natur – Nein, der Mensch steht nicht außerhalb natürlicher Prozesse. Ja, Männer und Frauen sind im Wesentlichen gleich – Nein, das heißt nicht, dass es keine wesentlichen Un-terschiede gibt. Ja, Sprache ist ein mächtiges Instrument der Wahrheitsbeschreibung – Nein, Sprache schafft keine Realität. Wir handeln menschlich und lassen dem Individuum Raum zur Entfaltung, weil wir Mitgliedern unserer Ge-sellschaft, die mit Geschlechtsrollen hadern, ermöglichen, ihren eigenen Weg zu einem erfüllten Leben zu finden. Doch wenn wir diese Rollen als Stereotype brandmarken und austilgen wollen, untergraben wir un-sere Menschlichkeit. Denn das menschliche Gemeinwesen und nicht das Individuum »Mensch« machte uns zu dem ungewöhnlichen Säugetier, das wir heute sind. Und diese profane Menschlichkeit hat es geschafft, der Natur auch mal ein Schnippchen zu schlagen.