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Weihnachten bei Theodor Storm

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  • 253pagine
  • 9 ore di lettura

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Kein Dichter europaweit hat sich so intensiv mit der Weihnachtszeit befasst wie Theodor Storm. Weder bei H. C. Andersen noch bei Theodor Fontane finden sich derart viele Weihnachtsbriefe an Freunde und Verwandte wie bei dem Husumer Poeten. Diese Briefe, die teilweise mit dem Inhalt der weihnachtlichen Novellen Storms korrespondieren, dienen der Herausgeberin als Grundlage für die Beschreibung der Weihnachtsfeste Theodor Storms. Die Problematik der deutsch-dänischen Auseinandersetzungen spiegelt sich auch in der Vorweihnachtszeit bei Theodor Storm wider. Frohe und ernste Erlebnisse verarbeitet er zu ausdrucksstarken Weihnachtsgedichten. Es ist fast schon ein gesellschaftliches Ereignis, das Storm in unermüdlichem Eifer Jahr für Jahr vorbereitet und zelebriert. In seinen Texten vermittelt er tiefe Einblickein sein Familienleben, sei es in der Epoche des Biedermeiers oder der nachfolgenden Gründerzeit. Zu Storms Zeiten waren die reich ausgestatteten Familienfeste die Glanzpunkte des Jahres: So wird Christbaumschmuck in unterschiedlichen Variationen ausführlich beschrieben, Speisefolgen, Getränke und Gebäcksorten hervorgehoben, Familienangehörige und Freunde werden erwähnt, die gerne in großer Zahl zum Fest eingeladen werden.

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Weihnachten bei Theodor Storm, Antje Erdmann Degenhardt

Lingua
Pubblicato
2008
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Weihnachten bei Theodor Storm
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2008
Formato
Copertina rigida
Pagine
253
ISBN10
3373005302
ISBN13
9783373005308
Serie
Descrizione
Kein Dichter europaweit hat sich so intensiv mit der Weihnachtszeit befasst wie Theodor Storm. Weder bei H. C. Andersen noch bei Theodor Fontane finden sich derart viele Weihnachtsbriefe an Freunde und Verwandte wie bei dem Husumer Poeten. Diese Briefe, die teilweise mit dem Inhalt der weihnachtlichen Novellen Storms korrespondieren, dienen der Herausgeberin als Grundlage für die Beschreibung der Weihnachtsfeste Theodor Storms. Die Problematik der deutsch-dänischen Auseinandersetzungen spiegelt sich auch in der Vorweihnachtszeit bei Theodor Storm wider. Frohe und ernste Erlebnisse verarbeitet er zu ausdrucksstarken Weihnachtsgedichten. Es ist fast schon ein gesellschaftliches Ereignis, das Storm in unermüdlichem Eifer Jahr für Jahr vorbereitet und zelebriert. In seinen Texten vermittelt er tiefe Einblickein sein Familienleben, sei es in der Epoche des Biedermeiers oder der nachfolgenden Gründerzeit. Zu Storms Zeiten waren die reich ausgestatteten Familienfeste die Glanzpunkte des Jahres: So wird Christbaumschmuck in unterschiedlichen Variationen ausführlich beschrieben, Speisefolgen, Getränke und Gebäcksorten hervorgehoben, Familienangehörige und Freunde werden erwähnt, die gerne in großer Zahl zum Fest eingeladen werden.