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Manchmal benötigt es den Blick von Außen, um auf bestehende Probleme aufmerksam zu werden. Der deutsche Konvertit Murad Hofmann, der als Botschafter in muslimischen Ländern lebte, kennt sowohl die westliche als auch die islamische Lebensweise. In seinem Werk schildert er eindrucksvoll die Vorzüge und Schwächen beider Welten. Aus der Perspektive eines „Kultur-Muslims“ hebt er Tugenden des Westens wie Pünktlichkeit und Disziplin hervor, während er gleichzeitig das moralische Dilemma und den Werteverfall kritisiert. Die muslimische Welt beschreibt er durch die Ansichten zweier Konvertiten, die unterschiedliche Perspektiven auf Familie und Spiritualität bieten. Hofmann geht auch auf die Vorurteile ein, denen Muslime im Westen begegnen, und sieht diese tief in der Geschichte verwurzelt. Er widerlegt die Vorstellung, dass Islam und Demokratie unvereinbar seien, und argumentiert für eine „islamische Demokratie“, die mit den Grundprinzipien der Demokratie übereinstimmt. Zudem thematisiert er die Stellung der Frau im Islam und die Diskrepanz zwischen westlichen Vorurteilen und der Realität. Hofmann fordert eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islam, um Missverständnisse auszuräumen, und sieht im Islam eine Antwort auf die Herausforderungen des Westens. Er plädiert für Veränderungen in der muslimischen Gesellschaft und eine Rückbesinnung auf religiöse Werte im Westen. Abschließend erläutert er in 14 Schritten, warum der Islam eine
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Der Islam im 3. Jahrtausend. Eine Religion im Aufbruch., Murad Hofmann
- Lingua
- Pubblicato
- 2000
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Der Islam im 3. Jahrtausend. Eine Religion im Aufbruch.
- Sottotitolo
- eine Religion im Aufbruch
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Murad Hofmann
- Editore
- Hugendubel
- Pubblicato
- 2000
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 240
- ISBN10
- 3720521249
- ISBN13
- 9783720521246
- Serie
- Categoria
- Descrizione
- Manchmal benötigt es den Blick von Außen, um auf bestehende Probleme aufmerksam zu werden. Der deutsche Konvertit Murad Hofmann, der als Botschafter in muslimischen Ländern lebte, kennt sowohl die westliche als auch die islamische Lebensweise. In seinem Werk schildert er eindrucksvoll die Vorzüge und Schwächen beider Welten. Aus der Perspektive eines „Kultur-Muslims“ hebt er Tugenden des Westens wie Pünktlichkeit und Disziplin hervor, während er gleichzeitig das moralische Dilemma und den Werteverfall kritisiert. Die muslimische Welt beschreibt er durch die Ansichten zweier Konvertiten, die unterschiedliche Perspektiven auf Familie und Spiritualität bieten. Hofmann geht auch auf die Vorurteile ein, denen Muslime im Westen begegnen, und sieht diese tief in der Geschichte verwurzelt. Er widerlegt die Vorstellung, dass Islam und Demokratie unvereinbar seien, und argumentiert für eine „islamische Demokratie“, die mit den Grundprinzipien der Demokratie übereinstimmt. Zudem thematisiert er die Stellung der Frau im Islam und die Diskrepanz zwischen westlichen Vorurteilen und der Realität. Hofmann fordert eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islam, um Missverständnisse auszuräumen, und sieht im Islam eine Antwort auf die Herausforderungen des Westens. Er plädiert für Veränderungen in der muslimischen Gesellschaft und eine Rückbesinnung auf religiöse Werte im Westen. Abschließend erläutert er in 14 Schritten, warum der Islam eine