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- 154pagine
- 6 ore di lettura
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Der vorliegende Band bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der Forschung zu den Effekten intensiven Musikunterrichts. Schlagzeilen wie "Musik macht intelligent" und die Behauptung, dass Musik soziale und kreative Fähigkeiten fördert sowie Sprach- und Rechtschreibfertigkeiten verbessert, ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Die Beiträge stammen von international anerkannten Autorinnen und Autoren, die sich mit den Methoden und Ergebnissen der Studien befassen. Die Qualität der Ergebnisse hängt entscheidend von den angewandten Forschungsansätzen ab. Kritiker heben die Vielseitigkeit der Diskussion über Transferleistungen und die damit verbundenen Forschungsmethoden hervor. Es wird betont, dass die Lektüre auch für Nichtspezialisten der behandelten Themen empfehlenswert ist. Die Texte beleuchten verschiedene Aspekte eines komplexen und herausfordernden Forschungsgebiets. Die Herausgeber haben exzellente Fachleute gewonnen, deren Beiträge als äußerst lesenswert gelten und zur Versachlichung der Diskussion beitragen können.
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Forum Musikpädagogik - 44: Macht Musik wirklich klüger?, Heiner Gembris, Rudolf-Dieter Kraemer, Georg Maas
- Lingua
- Pubblicato
- 2006
- Rilegatura
- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 10,99 €
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- Titolo
- Forum Musikpädagogik - 44: Macht Musik wirklich klüger?
- Sottotitolo
- Musikalisches Lernen und Transfereffekte
- Editore
- Wißner
- Pubblicato
- 2006
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 154
- ISBN10
- 3896393731
- ISBN13
- 9783896393739
- Serie
- Descrizione
- Der vorliegende Band bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der Forschung zu den Effekten intensiven Musikunterrichts. Schlagzeilen wie "Musik macht intelligent" und die Behauptung, dass Musik soziale und kreative Fähigkeiten fördert sowie Sprach- und Rechtschreibfertigkeiten verbessert, ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Die Beiträge stammen von international anerkannten Autorinnen und Autoren, die sich mit den Methoden und Ergebnissen der Studien befassen. Die Qualität der Ergebnisse hängt entscheidend von den angewandten Forschungsansätzen ab. Kritiker heben die Vielseitigkeit der Diskussion über Transferleistungen und die damit verbundenen Forschungsmethoden hervor. Es wird betont, dass die Lektüre auch für Nichtspezialisten der behandelten Themen empfehlenswert ist. Die Texte beleuchten verschiedene Aspekte eines komplexen und herausfordernden Forschungsgebiets. Die Herausgeber haben exzellente Fachleute gewonnen, deren Beiträge als äußerst lesenswert gelten und zur Versachlichung der Diskussion beitragen können.


