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"... die uns kein Teufel rauben kann"

Vier Jahrzehnte Demokratie in Osnabrück seit 1945

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  • 184pagine
  • 7 ore di lettura

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Im Rückblick auf vier Jahrzehnte Stadtratsarbeit in Osnabrück entstand 1991 dieses Lesebuch, das unter Einbeziehung von Quellen und Dokumenten, aber auch Zeitzeugengesprächen ausgewählte Kapitel aus Osnabrücks jüngerer Vergangenheit auf lebendige Weise in Erinnerung ruft. Was die Männer und Frauen des Kommunalparlaments für die Stadt unternommen und geleistet haben, das steht nicht nur in den Protokollen des Rates und seiner Ausschüsse, vielmehr ist es sichtbar überall in der Stadt. Die Ratsmitglieder haben mit den Bürgern und der Stadtverwaltung in den vier Jahrzehnten nach dem Krieg das demokratische Osnabrück im Sinne des Grundgesetzes, der Landesverfassung und der Gemeindeordnung geschaffen, gemeinsam gearbeitet und miteinander gestritten für eine Demokratie, „die uns kein Teufel rauben kann“, wie es Osnabrücks Oberbürgermeister Adolf Kreft ersehnt hat, als er am 11. Februar 1946 die erste Sitzung der von den Besatzungsbehörden ernannten Stadtvertretung eröffnete.

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"... die uns kein Teufel rauben kann", Rudolf Schachtebeck

Lingua
Pubblicato
1991
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
"... die uns kein Teufel rauben kann"
Sottotitolo
Vier Jahrzehnte Demokratie in Osnabrück seit 1945
Lingua
Tedesco
Editore
Rasch
Pubblicato
1991
Formato
Copertina rigida
Pagine
184
ISBN10
3922469590
ISBN13
9783922469599
Serie
Descrizione
Im Rückblick auf vier Jahrzehnte Stadtratsarbeit in Osnabrück entstand 1991 dieses Lesebuch, das unter Einbeziehung von Quellen und Dokumenten, aber auch Zeitzeugengesprächen ausgewählte Kapitel aus Osnabrücks jüngerer Vergangenheit auf lebendige Weise in Erinnerung ruft. Was die Männer und Frauen des Kommunalparlaments für die Stadt unternommen und geleistet haben, das steht nicht nur in den Protokollen des Rates und seiner Ausschüsse, vielmehr ist es sichtbar überall in der Stadt. Die Ratsmitglieder haben mit den Bürgern und der Stadtverwaltung in den vier Jahrzehnten nach dem Krieg das demokratische Osnabrück im Sinne des Grundgesetzes, der Landesverfassung und der Gemeindeordnung geschaffen, gemeinsam gearbeitet und miteinander gestritten für eine Demokratie, „die uns kein Teufel rauben kann“, wie es Osnabrücks Oberbürgermeister Adolf Kreft ersehnt hat, als er am 11. Februar 1946 die erste Sitzung der von den Besatzungsbehörden ernannten Stadtvertretung eröffnete.