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Nach seiner biografischen Erzahlung a Schneeengel frieren nichta, versammelt Berndt Seite in seinen a Merkzettelna (Hypomnemata) Aphorismen, Gedichte, Notate, Tagebucheintragungen und zwei grA A ere Erzahlungen. Man merkt dem Autor an, dass er nach seiner Zeit als Ministerprasident von Mecklenburg-Vorpommern, befreit von der a political correctnessa, entspannter uber das politische Leben philosophiert, sich mit seinem Glauben auseinandersetzt und immer wieder die grundsatzlichen Fragen stellt: wer bin ich, woher komme ich, was wird sein? Wie schon in seinen anderen Buchern beschreibt der Autor die Natur in poetischen Ausmalungen, die SchA nheit der Welt und die Liebe in Nuancen. In diesen Passagen erkennt man den Lyriker wieder. Besonders vom Meer ist er fasziniert. In der Erzahlung a Schwarzes Wassera unternimmt er eine Reise um die halbe Welt, die sich dann doch nicht so freundlich darstellt, wie er sie sonst beschreibt. Der Autor schlagt einen weiten Bogen uber das Leben, ist von der Vergangenheit in der DDR gefangen und hadert noch immer mit dem Schicksal, solange in einer Diktatur gelebt zu haben. So hat er sich zu seinen Amtszeiten nie geauA ert. Er ist und bleibt ein Suchender, wie alle, die sich mit dem Leben nicht zufrieden geben wollen. Seine a Notizen am Ende eines Tagesa setzen fort, was er bereits in seinen fruheren Buchern versucht hat, in kleiner Form seine Gedanken zu bundeln.
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Hypomnemata, Berndt Seite
- Lingua
- Pubblicato
- 2011
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Hypomnemata
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Berndt Seite
- Editore
- Books on Demand
- Pubblicato
- 2011
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 128
- ISBN10
- 3844882065
- ISBN13
- 9783844882063
- Serie
- Categoria
- Tag
- Descrizione
- Nach seiner biografischen Erzahlung a Schneeengel frieren nichta, versammelt Berndt Seite in seinen a Merkzettelna (Hypomnemata) Aphorismen, Gedichte, Notate, Tagebucheintragungen und zwei grA A ere Erzahlungen. Man merkt dem Autor an, dass er nach seiner Zeit als Ministerprasident von Mecklenburg-Vorpommern, befreit von der a political correctnessa, entspannter uber das politische Leben philosophiert, sich mit seinem Glauben auseinandersetzt und immer wieder die grundsatzlichen Fragen stellt: wer bin ich, woher komme ich, was wird sein? Wie schon in seinen anderen Buchern beschreibt der Autor die Natur in poetischen Ausmalungen, die SchA nheit der Welt und die Liebe in Nuancen. In diesen Passagen erkennt man den Lyriker wieder. Besonders vom Meer ist er fasziniert. In der Erzahlung a Schwarzes Wassera unternimmt er eine Reise um die halbe Welt, die sich dann doch nicht so freundlich darstellt, wie er sie sonst beschreibt. Der Autor schlagt einen weiten Bogen uber das Leben, ist von der Vergangenheit in der DDR gefangen und hadert noch immer mit dem Schicksal, solange in einer Diktatur gelebt zu haben. So hat er sich zu seinen Amtszeiten nie geauA ert. Er ist und bleibt ein Suchender, wie alle, die sich mit dem Leben nicht zufrieden geben wollen. Seine a Notizen am Ende eines Tagesa setzen fort, was er bereits in seinen fruheren Buchern versucht hat, in kleiner Form seine Gedanken zu bundeln.