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Der andere ist nicht die Hölle

Wie Paare dem Himmel näherkommen

Parametri

  • 248pagine
  • 9 ore di lettura

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Die meisten Menschen streben nach einer glücklichen Partnerschaft, doch diese scheint oft nur für jene zugänglich, die ein gewisses Maß an Persönlichkeitsreife erreicht haben. Unbewusste „Partnerfindungsmechanismen“ führen dazu, dass Menschen Partner wählen, die auf ähnlichem Reifungsniveau sind, was harmonische Beziehungen begünstigt. Viele sind sich jedoch nicht bewusst, dass fehlende Selbsterkenntnis dazu führt, dass Probleme in der Partnerschaft nicht bei sich selbst, sondern beim Partner gesucht werden. Diese falsche Wahrnehmung hat oft negative Folgen. Wenn man erkennt, dass der Partner ein Spiegel der eigenen Persönlichkeit ist, kann man Schuldzuweisungen vermeiden und die Beziehung mit neuen Augen betrachten. Die Einsicht, dass das Verhalten des Partners wichtige Informationen über die eigene Person liefert, ist entscheidend. Es ist wichtig zu verstehen, dass niemand für seine Unreife verantwortlich ist und dass Veränderungen nicht einfach herbeigeführt werden können. Dank neuer Therapieansätze können Menschen, die noch nicht reif sind, aktiv an ihrer Entwicklung arbeiten. Die Konzepte in diesem Buch bieten Einblicke, wie man durch die Bewältigung eigener Entwicklungsaufgaben wachsen kann. Jede Partnerschaftskrise kann als Chance für einen Wandlungsprozess betrachtet werden, der oft durch anhaltendes Leid angestoßen wird. Wer den Mut hat, diesen Weg zu gehen, wird schließlich zur „Himmelspforte“ gelangen.

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Der andere ist nicht die Hölle, Barbara Kiesling

Lingua
Pubblicato
2018
Rilegatura
(Copertina rigida),
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In buone condizioni
Prezzo
16,99 €

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Titolo
Der andere ist nicht die Hölle
Sottotitolo
Wie Paare dem Himmel näherkommen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
Pagine
248
ISBN10
3947132034
ISBN13
9783947132034
Serie
Descrizione
Die meisten Menschen streben nach einer glücklichen Partnerschaft, doch diese scheint oft nur für jene zugänglich, die ein gewisses Maß an Persönlichkeitsreife erreicht haben. Unbewusste „Partnerfindungsmechanismen“ führen dazu, dass Menschen Partner wählen, die auf ähnlichem Reifungsniveau sind, was harmonische Beziehungen begünstigt. Viele sind sich jedoch nicht bewusst, dass fehlende Selbsterkenntnis dazu führt, dass Probleme in der Partnerschaft nicht bei sich selbst, sondern beim Partner gesucht werden. Diese falsche Wahrnehmung hat oft negative Folgen. Wenn man erkennt, dass der Partner ein Spiegel der eigenen Persönlichkeit ist, kann man Schuldzuweisungen vermeiden und die Beziehung mit neuen Augen betrachten. Die Einsicht, dass das Verhalten des Partners wichtige Informationen über die eigene Person liefert, ist entscheidend. Es ist wichtig zu verstehen, dass niemand für seine Unreife verantwortlich ist und dass Veränderungen nicht einfach herbeigeführt werden können. Dank neuer Therapieansätze können Menschen, die noch nicht reif sind, aktiv an ihrer Entwicklung arbeiten. Die Konzepte in diesem Buch bieten Einblicke, wie man durch die Bewältigung eigener Entwicklungsaufgaben wachsen kann. Jede Partnerschaftskrise kann als Chance für einen Wandlungsprozess betrachtet werden, der oft durch anhaltendes Leid angestoßen wird. Wer den Mut hat, diesen Weg zu gehen, wird schließlich zur „Himmelspforte“ gelangen.