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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 877: Traditionen Humboldts

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  • 261pagine
  • 10 ore di lettura

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Das Sprachdenken Wilhelm von Humboldts, das historisch oft durch reduktionistische Lektüren interpretiert wurde, wird zunehmend in seinem spezifischen philosophischen und wissenschaftlichen Kontext rekonstruiert. Es wird als einzigartige synthetische Verbindung transzendentalphilosophischer Reflexion, in der Nachfolge Kants, und empirischer sprachwissenschaftlicher Forschung betrachtet. Der Reichtum von Humboldts Ideen resultiert aus der Vielzahl von Traditionen, die in seinem anthropologisch-linguistischen Projekt zusammenfließen, sowie aus der Art und Weise, wie er diese Traditionen verarbeitet. Es werden verschiedene sprachphilosophische und linguistische Fragestellungen untersucht, die zu Humboldt führen und von ihm ausgehen. Dabei wird besonders auf weniger beachtete Beziehungen zu Autoren wie Leibniz, Vico und Hegel sowie auf die Entstehung neuer Sprachen und die Rolle des Hörens eingegangen. Auch Humboldts grammatologische Überlegungen finden Beachtung. Jürgen Trabant, Professor für romanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin, hat zahlreiche Werke veröffentlicht, darunter zur Semiologie und zur Geschichte der romanischen Philologie.

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 877: Traditionen Humboldts, Jürgen Trabant

Lingua
Pubblicato
1990
Rilegatura
(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
6,09 €

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Titolo
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 877: Traditionen Humboldts
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
1990
Formato
In brossura
Pagine
261
ISBN10
3518284770
ISBN13
9783518284773
Serie
Descrizione
Das Sprachdenken Wilhelm von Humboldts, das historisch oft durch reduktionistische Lektüren interpretiert wurde, wird zunehmend in seinem spezifischen philosophischen und wissenschaftlichen Kontext rekonstruiert. Es wird als einzigartige synthetische Verbindung transzendentalphilosophischer Reflexion, in der Nachfolge Kants, und empirischer sprachwissenschaftlicher Forschung betrachtet. Der Reichtum von Humboldts Ideen resultiert aus der Vielzahl von Traditionen, die in seinem anthropologisch-linguistischen Projekt zusammenfließen, sowie aus der Art und Weise, wie er diese Traditionen verarbeitet. Es werden verschiedene sprachphilosophische und linguistische Fragestellungen untersucht, die zu Humboldt führen und von ihm ausgehen. Dabei wird besonders auf weniger beachtete Beziehungen zu Autoren wie Leibniz, Vico und Hegel sowie auf die Entstehung neuer Sprachen und die Rolle des Hörens eingegangen. Auch Humboldts grammatologische Überlegungen finden Beachtung. Jürgen Trabant, Professor für romanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin, hat zahlreiche Werke veröffentlicht, darunter zur Semiologie und zur Geschichte der romanischen Philologie.