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Weder Krieg noch Frieden im Südkaukasus

Hintergründe, Akteure, Entwicklungen zum Bergkarabach-Konflikt

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  • 223pagine
  • 8 ore di lettura

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Der „eingefrorene“ Bergkarabach-Konflikt ist einer der längsten ethno-territorialen Streite im postsowjetischen Raum. Nicht nur daran wird die besondere Schwierigkeit des Problems erkennbar, es drängt sich auch die Frage auf, warum eine Konfliktregulierung für Bergkarabach nicht gelingt. Zur Beantwortung dieser Frage sind die historischen Hintergründe, die beteiligten Akteure sowie die aktuellen Entwicklungen um den Konflikt genauer zu betrachten. Diesen Aspekten widmet sich diese Einführung in die Thematik. Dabei legt sie die Genese des Konfliktes und darauf aufbauend die Ziele und Interessen sowie konkreten Politiken der involvierten Akteure dar. Auch werden die politischen Entwicklungen rund um den Konflikt in der Nachkriegsphase untersucht, um so in einer systematischen Konfliktanalyse das Bild zu vervollständigen. Als Fazit wird nicht nur auf die historische Komplexität des Konfliktes hingewiesen, sondern auch darauf, wie kompliziert dabei die Akteurskonstellation und deren aktuelle Interessenlage sind.

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Weder Krieg noch Frieden im Südkaukasus, Aser Babajew

Lingua
Pubblicato
2014
Rilegatura
(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
36,99 €

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Titolo
Weder Krieg noch Frieden im Südkaukasus
Sottotitolo
Hintergründe, Akteure, Entwicklungen zum Bergkarabach-Konflikt
Lingua
Tedesco
Editore
Nomos
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
Pagine
223
ISBN10
3848713969
ISBN13
9783848713967
Serie
Descrizione
Der „eingefrorene“ Bergkarabach-Konflikt ist einer der längsten ethno-territorialen Streite im postsowjetischen Raum. Nicht nur daran wird die besondere Schwierigkeit des Problems erkennbar, es drängt sich auch die Frage auf, warum eine Konfliktregulierung für Bergkarabach nicht gelingt. Zur Beantwortung dieser Frage sind die historischen Hintergründe, die beteiligten Akteure sowie die aktuellen Entwicklungen um den Konflikt genauer zu betrachten. Diesen Aspekten widmet sich diese Einführung in die Thematik. Dabei legt sie die Genese des Konfliktes und darauf aufbauend die Ziele und Interessen sowie konkreten Politiken der involvierten Akteure dar. Auch werden die politischen Entwicklungen rund um den Konflikt in der Nachkriegsphase untersucht, um so in einer systematischen Konfliktanalyse das Bild zu vervollständigen. Als Fazit wird nicht nur auf die historische Komplexität des Konfliktes hingewiesen, sondern auch darauf, wie kompliziert dabei die Akteurskonstellation und deren aktuelle Interessenlage sind.