Bookbot

Anselm Kiefer - Ateliers

Ateliers

Salva

Parametri

  • 304pagine
  • 11 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Es sind magische Orte, an denen die oft sperrigen, buchstäblich auch bleischweren Werke von Anselm Kiefer (geb. 1945 in Donaueschingen) entstehen: eine aufgelassene Ziegelei im Odenwald, eine stillgelegte Seidenfabrik in den französischen Cevennen, leerstehende Lagerhallen, angefüllt mit Industrieabfall und umgeben von einsamer, verwilderter Natur. Kiefers Kunst – anfangs heftig umstritten, bald aber international anerkannt und auch in Deutschland gewürdigt, dessen dunkle jüngere Vergangenheit bis in die 90er Jahre hinein ihr Thema war – verlangt geradezu nach großen, kargen Räumen, in denen der Geist der Geschichte allgegenwärtig zu sein scheint. Danièle Cohn, Professorin für ästhetische Philosophie u. a. an der Universität Paris und Goethe-Spezialistin, hat sich intensiv mit dem Werk von Anselm Kiefer beschäftigt, der seit 1991 in Frankreich lebt. In diesem Buch spürt sie der Faszination nach, die von Künstlerateliers im Allgemeinen und von Kiefers häufig wechselnden, immer ungewöhnlichen Arbeitsstätten im Besonderen ausgeht. Von der Scheune einer alten Schule im baden-württembergischen Buchen über das weitläufige Anwesen im südfranzösischen Barjac bis zur ehemaligen Lagerhalle in Croissy bei Paris, Kiefers jetzigem Domizil, werden die Stationen einer Künstlerpersönlichkeit anschaulich, die ihre Inspiration und Kreativität auch aus den Orten ihres Schaffens bezieht.

Acquisto del libro

Anselm Kiefer - Ateliers, Danièle Cohn

Lingua
Pubblicato
2013
Rilegatura
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Anselm Kiefer - Ateliers
Sottotitolo
Ateliers
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
Pagine
304
ISBN10
3829606354
ISBN13
9783829606356
Serie
Tag
Arte
Descrizione
Es sind magische Orte, an denen die oft sperrigen, buchstäblich auch bleischweren Werke von Anselm Kiefer (geb. 1945 in Donaueschingen) entstehen: eine aufgelassene Ziegelei im Odenwald, eine stillgelegte Seidenfabrik in den französischen Cevennen, leerstehende Lagerhallen, angefüllt mit Industrieabfall und umgeben von einsamer, verwilderter Natur. Kiefers Kunst – anfangs heftig umstritten, bald aber international anerkannt und auch in Deutschland gewürdigt, dessen dunkle jüngere Vergangenheit bis in die 90er Jahre hinein ihr Thema war – verlangt geradezu nach großen, kargen Räumen, in denen der Geist der Geschichte allgegenwärtig zu sein scheint. Danièle Cohn, Professorin für ästhetische Philosophie u. a. an der Universität Paris und Goethe-Spezialistin, hat sich intensiv mit dem Werk von Anselm Kiefer beschäftigt, der seit 1991 in Frankreich lebt. In diesem Buch spürt sie der Faszination nach, die von Künstlerateliers im Allgemeinen und von Kiefers häufig wechselnden, immer ungewöhnlichen Arbeitsstätten im Besonderen ausgeht. Von der Scheune einer alten Schule im baden-württembergischen Buchen über das weitläufige Anwesen im südfranzösischen Barjac bis zur ehemaligen Lagerhalle in Croissy bei Paris, Kiefers jetzigem Domizil, werden die Stationen einer Künstlerpersönlichkeit anschaulich, die ihre Inspiration und Kreativität auch aus den Orten ihres Schaffens bezieht.