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Schreiben statt Schweigen

Schüler schreiben zum Amoklauf an der Albertville Realschule in Winnenden

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  • 124pagine
  • 5 ore di lettura

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Nach dem Amoklauf an der Albertville- Realschule in Winnenden litten viele Kinder unter dem entsetzlichen Geschehen. Sie waren mit Tod und Trauer konfrontiert, hatten Geschwister, Freunde und Lehrer verloren. Es wurde viel nach dem Amoklauf Über die Betroffenen in Winnenden geschrieben. Wo tragfähige Antworten unmöglich sind, bleiben die oft quälenden Fragen nach dem Warum. So entstand der Wunsch, wieder die Sprache zu finden und Perspektiven für eine hoffnungsvolle Zukunft zu erschlieáen. Und ? es sollten endlich die Kinder und Jugendlichen zu Wort kommen und aufschreiben wie es ihnen erging, was sich für sie geändert hat, wie sie sich heute fühlen, was ihnen geholfen hat und vielleicht wieder Mut machte. Gleich nach dem Attentat wurde von zwei Religionslehrern eine ökumenische Schulgemeinschaft gegründet, um den Schülern Raum für Trauer, Meditation, Stille und Seelsorge zu bieten. Sie hatten die Idee für das Buch. Entstanden sind Texte, Briefe, Gedichte und Bilder. Sie sind von eindrücklicher Intensität, erstaunlicher Offenheit, voller Fragen, aber auch leiser Antworten. Das Buch soll den Kindern helfen, über ihr Schreiben wieder einen Weg ins Leben zu finden.

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Schreiben statt Schweigen, Martina Lode-Gerke

Lingua
Pubblicato
2011
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Schreiben statt Schweigen
Sottotitolo
Schüler schreiben zum Amoklauf an der Albertville Realschule in Winnenden
Lingua
Tedesco
Editore
VEG
Pubblicato
2011
Formato
In brossura
Pagine
124
ISBN10
3791880349
ISBN13
9783791880341
Serie
Descrizione
Nach dem Amoklauf an der Albertville- Realschule in Winnenden litten viele Kinder unter dem entsetzlichen Geschehen. Sie waren mit Tod und Trauer konfrontiert, hatten Geschwister, Freunde und Lehrer verloren. Es wurde viel nach dem Amoklauf Über die Betroffenen in Winnenden geschrieben. Wo tragfähige Antworten unmöglich sind, bleiben die oft quälenden Fragen nach dem Warum. So entstand der Wunsch, wieder die Sprache zu finden und Perspektiven für eine hoffnungsvolle Zukunft zu erschlieáen. Und ? es sollten endlich die Kinder und Jugendlichen zu Wort kommen und aufschreiben wie es ihnen erging, was sich für sie geändert hat, wie sie sich heute fühlen, was ihnen geholfen hat und vielleicht wieder Mut machte. Gleich nach dem Attentat wurde von zwei Religionslehrern eine ökumenische Schulgemeinschaft gegründet, um den Schülern Raum für Trauer, Meditation, Stille und Seelsorge zu bieten. Sie hatten die Idee für das Buch. Entstanden sind Texte, Briefe, Gedichte und Bilder. Sie sind von eindrücklicher Intensität, erstaunlicher Offenheit, voller Fragen, aber auch leiser Antworten. Das Buch soll den Kindern helfen, über ihr Schreiben wieder einen Weg ins Leben zu finden.