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Wege nach Sarmatien - zehn Kapitel Preußenland

Orte, Texte, Zeichen

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  • 266pagine
  • 10 ore di lettura

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Das Preussenland zwischen Danzig und Memel, Rauschen und Lyck verblasst und versinkt im Gedächtnis der Deutschen. Die Völkerwanderung des 20. Jahrhunderts hat seine deutschen Bewohner zuallermeist vertrieben. Polen, Litauen und die russländische Föderation teilen sich heute das Land der Preussen.Den alten und neuen Bewohnern des Preussenlandes einen Wegweiser an die Hand zu geben legt Dietmar Albrecht eine gründlich überarbeitete und ergänzte Neuausgabe seiner «Wege nach Sarmatien» vor. Dichter und Erzähler im Gepäck macht er sich auf den Weg, Orte, Texte und Zeichen zu sammeln und das geschriebene Wort dingfest zu machen.Die «Wege nach Sarmatien» sind das Vermächtnis eines Vierteljahrhunderts der Begegnungen über Grenzen und Vorurteile hinweg – ein Buch, das «ins Gepäck aller Sarmatienreisenden gehört» (Ulla Lachauer).

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Wege nach Sarmatien - zehn Kapitel Preußenland, Dietmar Albrecht

Lingua
Pubblicato
2005
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Wege nach Sarmatien - zehn Kapitel Preußenland
Sottotitolo
Orte, Texte, Zeichen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
Pagine
266
ISBN10
3899755502
ISBN13
9783899755503
Serie
Descrizione
Das Preussenland zwischen Danzig und Memel, Rauschen und Lyck verblasst und versinkt im Gedächtnis der Deutschen. Die Völkerwanderung des 20. Jahrhunderts hat seine deutschen Bewohner zuallermeist vertrieben. Polen, Litauen und die russländische Föderation teilen sich heute das Land der Preussen.Den alten und neuen Bewohnern des Preussenlandes einen Wegweiser an die Hand zu geben legt Dietmar Albrecht eine gründlich überarbeitete und ergänzte Neuausgabe seiner «Wege nach Sarmatien» vor. Dichter und Erzähler im Gepäck macht er sich auf den Weg, Orte, Texte und Zeichen zu sammeln und das geschriebene Wort dingfest zu machen.Die «Wege nach Sarmatien» sind das Vermächtnis eines Vierteljahrhunderts der Begegnungen über Grenzen und Vorurteile hinweg – ein Buch, das «ins Gepäck aller Sarmatienreisenden gehört» (Ulla Lachauer).