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Nichts bleibt wie es ist

im Zeitalter des Klima-Umbruchs

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  • 298pagine
  • 11 ore di lettura

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Das Klima verändert sich nicht mehr nur langsam, sondern es kommt zu starken Umbrüchen, die das Leben auf der Erde deutlich beeinflussen. Dieses Buch verbindet eine realistische Sicht auf diese Entwicklungen mit der Frage, was sie für verschiedene Lebensformen und besonders für Menschen weltweit bedeuten. Die Autorin verfügt über viel Wissen aus unterschiedlichen Bereichen. Im Buch nutzt sie auch ältere und neue Blogbeiträge. Inhaltlich reicht der Bogen von der Frage, wie der Kapitalismus die natürlichen Lebensbedingungen – vor allem die Atmosphäre – schädigt, bis zu den Folgen für ärmere und besonders verletzliche Menschen. Außerdem geht es um politische Fragen: Wie soll die Gesellschaft mit dieser Krise umgehen? Die Autorin fragt auch, welche Interessen Arbeiter*innen in dieser Situation haben, wie Gewerkschaften reagieren und welche gesellschaftlichen Alternativen es geben könnte. Dabei wird klar: Solche Alternativen müssen inzwischen unter schwierigen, teilweise schon dystopischen Umweltbedingungen funktionieren und können nicht mehr auf „gute Zeiten“ hoffen.

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Nichts bleibt wie es ist, Annette Schlemm

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Nichts bleibt wie es ist
Sottotitolo
im Zeitalter des Klima-Umbruchs
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
298
ISBN13
9783946946564
Serie
Descrizione
Das Klima verändert sich nicht mehr nur langsam, sondern es kommt zu starken Umbrüchen, die das Leben auf der Erde deutlich beeinflussen. Dieses Buch verbindet eine realistische Sicht auf diese Entwicklungen mit der Frage, was sie für verschiedene Lebensformen und besonders für Menschen weltweit bedeuten. Die Autorin verfügt über viel Wissen aus unterschiedlichen Bereichen. Im Buch nutzt sie auch ältere und neue Blogbeiträge. Inhaltlich reicht der Bogen von der Frage, wie der Kapitalismus die natürlichen Lebensbedingungen – vor allem die Atmosphäre – schädigt, bis zu den Folgen für ärmere und besonders verletzliche Menschen. Außerdem geht es um politische Fragen: Wie soll die Gesellschaft mit dieser Krise umgehen? Die Autorin fragt auch, welche Interessen Arbeiter*innen in dieser Situation haben, wie Gewerkschaften reagieren und welche gesellschaftlichen Alternativen es geben könnte. Dabei wird klar: Solche Alternativen müssen inzwischen unter schwierigen, teilweise schon dystopischen Umweltbedingungen funktionieren und können nicht mehr auf „gute Zeiten“ hoffen.