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Männerstreik

Warum das starke Geschlecht auf Bindung und Kinder verzichtet

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Wo Fluten drohten, haben Männer Deiche gebaut und unwirtliches Gelände begehbar gemacht. Sie entwässerten Moore, erschlossen Wüsten, gruben Tunnel und konstruierten Brücken. Männer errichteten Häuser und Kathedralen und ließen das prometheische Feuer lodern. Doch wie bei Prometheus folgt auf ihre maskuline Weltverbesserung die Rache. Männlichkeit wird heute als toxisch bezeichnet, nicht weil Männer in Kellern mit gefährlichen Chemikalien experimentieren, sondern weil sie als Wurzel allen Übels gelten: Urheber von Unterdrückung, Gewalt und Klimawandel. Die von ihnen geschaffenen Algorithmen machen sie überflüssig, und in einer digitalen Welt leben sie als Relikte, auf deren Schultern Vorwürfe lasten. Helen Smith zeigt, wie aus dem feministischen Dauerlamento der letzten Jahrzehnte ein unglückliches Gemenge aus männerkritischem Klima und gesetzgeberischem Gleichstellungsfuror entstand. Männer ziehen daraufhin in den Streik, eine logische Reaktion auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Sie gehen eigene Wege, ohne Frau und Kind, und zeigen sich im Ausbruch aus dem leidigen Gefüge als echte Männer. Diesen Weg beschreibt Helen Smith in einem erfahrungssatten Buch, das in den USA begeistert aufgenommen wurde.

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Männerstreik, Helen Smith

Lingua
Pubblicato
2017
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Männerstreik
Sottotitolo
Warum das starke Geschlecht auf Bindung und Kinder verzichtet
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2017
Formato
Copertina rigida
Pagine
312
ISBN10
3944872665
ISBN13
9783944872667
Serie
Descrizione
Wo Fluten drohten, haben Männer Deiche gebaut und unwirtliches Gelände begehbar gemacht. Sie entwässerten Moore, erschlossen Wüsten, gruben Tunnel und konstruierten Brücken. Männer errichteten Häuser und Kathedralen und ließen das prometheische Feuer lodern. Doch wie bei Prometheus folgt auf ihre maskuline Weltverbesserung die Rache. Männlichkeit wird heute als toxisch bezeichnet, nicht weil Männer in Kellern mit gefährlichen Chemikalien experimentieren, sondern weil sie als Wurzel allen Übels gelten: Urheber von Unterdrückung, Gewalt und Klimawandel. Die von ihnen geschaffenen Algorithmen machen sie überflüssig, und in einer digitalen Welt leben sie als Relikte, auf deren Schultern Vorwürfe lasten. Helen Smith zeigt, wie aus dem feministischen Dauerlamento der letzten Jahrzehnte ein unglückliches Gemenge aus männerkritischem Klima und gesetzgeberischem Gleichstellungsfuror entstand. Männer ziehen daraufhin in den Streik, eine logische Reaktion auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Sie gehen eigene Wege, ohne Frau und Kind, und zeigen sich im Ausbruch aus dem leidigen Gefüge als echte Männer. Diesen Weg beschreibt Helen Smith in einem erfahrungssatten Buch, das in den USA begeistert aufgenommen wurde.