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Aufstand in Auschwitz

Die Revolte des jüdischen »Sonderkommandos« am 7. Oktober 1944

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  • 389pagine
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Dieses Buch rekonstruiert die dramatischen Ereignisse des Aufstands der jüdischen KZ-Häftlinge in Auschwitz am 7. Oktober 1944, basierend auf zahlreichen, teils unveröffentlichten Zeugenaussagen und schriftlichen Quellen. Über eine Million Juden wurden von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet, darunter auch die jüdischen Häftlinge des sogenannten »Sonderkommandos«, die gezwungen waren, Leichen aus den Gaskammern zu holen und zu verbrennen. Am besagten Tag erhoben sich die Häftlinge gegen ihre SS-Bewacher, zündeten das Krematorium und töteten einige Aufseher, bevor sie versuchten zu fliehen. Nahe Birkenau wurden sie jedoch gestellt und ermordet. Der Aufstand dauerte etwa 12 Stunden, beginnend mit dem ersten Steinwurf auf die SS-Männer bis zur Verbrennung des letzten Aufständischen. Historiker Gideon Greif und Journalist Itamar Levin haben mit Überlebenden gesprochen und die Niederschriften der Häftlinge ausgewertet. Ihr Werk verfolgt die Ereignisse und die Planungen, die dem Aufstand vorausgingen, und beleuchtet die Folgen für die Überlebenden. So wird der einzigen bewaffneten Häftlingsrevolte in der Geschichte des Lagers Auschwitz-Birkenau ein angemessener Platz in der Erinnerung an den Holocaust eingeräumt.

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Aufstand in Auschwitz, Gideon Greif, Itamar Levin

Lingua
Pubblicato
2015
Rilegatura
(Copertina rigida),
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In ottime condizioni
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34,39 €

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Titolo
Aufstand in Auschwitz
Sottotitolo
Die Revolte des jüdischen »Sonderkommandos« am 7. Oktober 1944
Lingua
Tedesco
Editore
Böhlau
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
389
ISBN10
3412224731
ISBN13
9783412224738
Serie
Descrizione
Dieses Buch rekonstruiert die dramatischen Ereignisse des Aufstands der jüdischen KZ-Häftlinge in Auschwitz am 7. Oktober 1944, basierend auf zahlreichen, teils unveröffentlichten Zeugenaussagen und schriftlichen Quellen. Über eine Million Juden wurden von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet, darunter auch die jüdischen Häftlinge des sogenannten »Sonderkommandos«, die gezwungen waren, Leichen aus den Gaskammern zu holen und zu verbrennen. Am besagten Tag erhoben sich die Häftlinge gegen ihre SS-Bewacher, zündeten das Krematorium und töteten einige Aufseher, bevor sie versuchten zu fliehen. Nahe Birkenau wurden sie jedoch gestellt und ermordet. Der Aufstand dauerte etwa 12 Stunden, beginnend mit dem ersten Steinwurf auf die SS-Männer bis zur Verbrennung des letzten Aufständischen. Historiker Gideon Greif und Journalist Itamar Levin haben mit Überlebenden gesprochen und die Niederschriften der Häftlinge ausgewertet. Ihr Werk verfolgt die Ereignisse und die Planungen, die dem Aufstand vorausgingen, und beleuchtet die Folgen für die Überlebenden. So wird der einzigen bewaffneten Häftlingsrevolte in der Geschichte des Lagers Auschwitz-Birkenau ein angemessener Platz in der Erinnerung an den Holocaust eingeräumt.