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Stefan Hertzig

    Das Japanische Palais in Dresden
    Das barocke Dresden
    • Das Japanische Palais in Dresden

      Porzellanschloss – Staatsmonument – Museum. Konzeption und Baugeschichte

      • 650pagine
      • 23 ore di lettura

      Das Japanische Palais in Dresden gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz einzelner Ansätze bisher noch nie eine umfassende Erforschung seiner Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges „Porzellanschloss“ für die Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Pöppelmanns, Longuelunes und De Bodts 1729–38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut – es beherbergte nun die Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung des Bauwerks dar. Das vorliegende Buch, welches aus einem Forschungsprojekt unter der Leitung Henrik Karges hervorgegangen ist, beleuchtet die komplizierte Planungs- und Entstehungsgeschichte und geht intensiv auf die weitreichenden kultur- und geistesgeschichtlichen Einflüsse sowie die Vorbildbauten ein. Erstmals werden die mehr als 350 bauzeitlichen Pläne ausgewertet und zusammen mit den ungefähr 70 Farbfotografien der Semperschen Ausmalung vollständig in einem Katalog publiziert.

      Das Japanische Palais in Dresden2019
    • Das barocke Dresden

      • 319pagine
      • 12 ore di lettura

      Im Zweiten Weltkrieg fast vollständig untergegangen und bis heute im Wiederaufbau begriffen, hat sich Dresden besonders seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 wieder zu einer der schönsten Städte Europas entwickelt. Es war die kurze Epoche des "Augsteischen Barock", jene knapp 70 Jahre unter der Herrschaft Augusts des Starken und seines Sohnes, Augusts III., die aus einer bescheidenen Renaissancestadt eine glanzvolle europäische Metropole machte. Auf neuestem Forschungsstand schildert das Buch anhand zahlreicher Farbaufnahmen die Dresdner Barockbauten in ihrer einzigartigen künstlerischen Qualität und erläutert ihre Entstehungsbedingungen.

      Das barocke Dresden2013