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Uwe Sonnenschein

    Die Botschaft der Mondknoten
    Komm' näher - geh' weg
    • Kaum ein Thema beschäftigt uns im Leben mehr, als Liebe und Partnerschaft. Allzu häufig kommt es in Liebesbeziehungen aber zu Situationen des Hin- und Hergerissen-seins, die unauflösbar scheinen und nicht das gewünschte Liebesglück, sondern vielmehr ein Liebesdrama bewirken. Das vorliegende Buch beschreibt, wie man sich selbst und andere in der Partnerschaft besser versteht und damit zu freieren und erfüllenderen Liebesbeziehungen findet. Dabei beschäftigt sich ein eigenes Kapitel mit dem viel beschworenen Thema der „ karmischen Beziehungen“. In allgemein verständlicher Form wird dargelegt, wie ambivalente Gefühle entstehen, woher sie kommen und wie man besser mit Ihnen umgehen kann. Auf astrologischer Basis wird geklärt, welchem Beziehungstyp fjemand angehört, welche Faktoren auf eine Beziehungsambivalenz hindeuten und wie man ein individuelles Partnersuchbild erstellt. Besonders hilfreich für die praktische Arbeit sind die vielfältigen Deutungstexte zu astrologischen Konstellationen im direkten Partnervergleich.

      Komm' näher - geh' weg2008
    • Die Botschaft der Mondknoten

      Der Entwicklungsweg des Menschen im Horoskop

      • 171pagine
      • 6 ore di lettura

      Die Jahrtausende alte Erfahrungswissenschaft Astrologie ist heute relevanter denn je. Grundlage ist das Horoskop, eine Himmelslandkarte, die den genauen Zeitpunkt und Ort einer Geburt zeigt. Es umfasst den Tierkreis, astrologische Häuser, Planeten und deren Aspekte. Diese Karte dient als Lebensbauplan, der sowohl Möglichkeiten als auch Hemmnisse aufzeigt und den Menschen in seinen inneren Anlagen sowie Lebensbereichen beschreibt. Erste systematische Himmelsbeobachtungen sind archäologisch belegt, wie eine Knochenplatte aus etwa 32000 v. Chr., die Mondphasen darstellt. Ab 5000 v. Chr. entstanden in Mesopotamien detaillierte astronomische Aufzeichnungen, und um 1000 v. Chr. war der Tierkreis den Babyloniern bekannt. Horoskope wurden zunächst für Könige erstellt, während das erste individuelle Horoskop um 409 v. Chr. in Griechenland entstand. Claudius Ptolemäus fasste im 2. Jahrhundert n. Chr. das astrologische Wissen seiner Zeit zusammen. Ab dem 14. Jahrhundert wurden an europäischen Universitäten Lehrstühle für Astrologie eingerichtet, gefolgt von einer Renaissance im 19. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert erlebte die Astrologie durch moderne Psychologie und den Esoterikboom der 1980er Jahre ein wachsendes Interesse. Heute wird sie als differenzierte Persönlichkeitslehre verstanden, die Erkenntnisgewinn und Entwicklungsmöglichkeiten anstrebt. Der aufsteigende Mondknoten wird in Horoskopen oft wie ein Planet behandelt, obwohl er ei

      Die Botschaft der Mondknoten2004