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Christoph Uehlinger

    Altorientalische Miniaturkunst
    Könige am Tigris
    Orte und Landschaften der Bibel
    • Könige am Tigris

      • 255pagine
      • 9 ore di lettura

      Monumentale Reliefs aus dem Vorderasiatischen Museum zu Berlin, der Skulpturensammlung Dresden und der Archäologischen Sammlung der Universität Zürich werden seit ihrer Entdeckung vor rund 160 Jahren erstmals in einer Ausstellung zusammengeführt. Der assyrische König erscheint in Begleitung schützender Genien und loyaler Höflinge als herausragender Herrscher. Bilder von Stadteroberungen behaupten die Übermacht des assyrischen Heeres. Keilinschriften verstärken die visuelle Evidenz mit sprachlichen Mitteln. Der vorliegende Band zeichnet den Weg nach, der diese aussergewöhnlichen Monumente im 19. Jahrhundert aus den Ruinen von Nimrud in europäische Museen führte. Ausführliche Kommentare und eine Vielzahl von Fotografien, Zeichnungen und Plänen erschliessen den einstigen architektonischen Kontekt, die mediale Funktion und die kulturgeschichtliche Bedeutung von Bildern und Inschriften. Der dezidiert interdisziplinäre Zugang (Archäologie, Assyriologie, Religionswissenschaft) wirft neues Licht auf die antiken Monumente.

      Könige am Tigris2008
    • Altorientalische Miniaturkunst

      Die ältesten visuellen Massenkommunikationsmittel: Ein Blick in die Sammlungen des Biblischen Instituts der Universität Freiburg Schweiz

      • 192pagine
      • 7 ore di lettura
      Altorientalische Miniaturkunst1996
    • Orte und Landschaften der Bibel

      • 752pagine
      • 27 ore di lettura

      Ede Kultur erbringt spezielle Leistungen. Die griechische Kultur glänzte durch Kunst, Wissenschaft und Philosophie, während die römische durch Politik, Recht und Bautechnik beeindruckte. Der Beitrag des kleinen Juda und Jerusalems zur Weltkultur war der Monotheismus, der Glaube an den einen Gott. Der jüdische Monotheismus, im Gegensatz zur früheren Episode des Echnaton, wurde vom Christentum und Islam übernommen und ist somit ein Element der Weltgeschichte. In den letzten zwei Jahrhunderten wurden diese Religionen oft als aggressiv und friedensgefährdend wahrgenommen. Othmar Keel rekonstruiert die stufenweise Entstehung des Monotheismus im Kontext der Geschichte Jerusalems im 1. Jahrtausend v.Chr. Er untersucht die Ursachen aggressiver und intoleranter Züge und die Argumentationsfiguren, die bereits damals zur Eindämmung und Überwindung dieser Tendenzen verwendet wurden. Unter Berücksichtigung internationaler Forschung, insbesondere aus Israel, den angloamerikanischen und deutschsprachigen Räumen, analysiert er die biblischen Texte und ergänzt diese durch außerbiblische, archäologische, epigraphische und ikonographische Daten. Zum ersten Mal wird so das vielfältige Material zu einem Gesamtbild zusammengefügt, das in einigen Punkten markant von traditionellen Theologien abweicht und einen umfassenden Überblick über die entscheidenden Elemente und Prozesse des biblischen Monotheismus bietet.

      Orte und Landschaften der Bibel1984
      4,0