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Manfred Schulz

    1 gennaio 1933 – 1 gennaio 2015
    Seitenwechsel
    Wenn Gottesdienst Freude macht
    Notfälle. Begegnungen eines Arztes im Einsatz
    Duisburger Forschungen 24/25
    Život s dýmkou
    Niente e così sia
    • Danke für die wunderbare Nacht

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      Im Frühjahr erhalten mehrere Menschen eine Ansichtspostkarte aus einer fremden Stadt. Niemand schreibt heute noch solche Postkarten. Nur ein Satz steht auf der Karte „Danke für die wunderbare Nacht“ Wem haben sie dieses ominöse Kompliment zu verdanken? Der Satz löst bei den Empfängerinnen und Empfängern die unterschiedlichsten Phantasien und Reaktionen aus. Manche verlieben sich neu, manche sterben oder bringen einander um, sie werden glücklich oder bleiben einsam. Doch alle folgenden Ereignisse haben weniger mit dem herausfordernden Satz zu tun, sondern viel mehr mit den bisherigen Leben der Adressierten.

      Danke für die wunderbare Nacht2025
    • Notfallbesuch eines Arztes im Gefängnis, im Luxushotel, im Bordell und in den unterschiedlichsten Wohnungen der Stadt. Alle, die besucht werden, sind krank, sonst hätten sie keinen Arzt gerufen. Sie alle haben aber auch ihre eigene Geschichte. Bei einer Abschiedsfeier verliert ein Mann die Kontrolle. Prostituierte diskutieren über Gesetzeslücken. Eltern verstecken sich vor dem eigenen Sohn in der Garage. Die alte Dame wird von ihrem verheirateten Liebhaber versetzt und findet einen Ausweg. Hinter der biederen Hausfrau verbirgt sich eine Künstlerin.Die Situationen, in die der Autor hineingerät, sind so faszinierend, so tragisch, so berührend, dass er sie aufschreiben musste.

      Notfälle. Begegnungen eines Arztes im Einsatz2020
    • Niente e così sia

      • 428pagine
      • 15 ore di lettura

      Le riflessioni della Fallaci prendono spunto in questo libro da un'innocente domanda della sorellina Elisabetta: "La vita, cos'è?". È il novembre del 1968 alla vigilia della partenza, e questo interrogativo la accompagna durante il lungo viaggio verso il Vietnam. All'arrivo a Saigon l'atmosfera è sospesa, surreale: del conflitto si sentono soltanto vaghi echi lontani, e più che in un Paese in piena guerra sembra di trovarsi in un Paese che dalla guerra è appena uscito. Ma è soltanto un'illusione. Bombardamenti, imboscate, attacchi incrociati ma soprattutto tanta paura: paura di morire, di sbagliare anche una sola minuscola mossa, che il "nemico" sia più rapido o più lucido nel momento della verità. Testimone di scontri atroci e di una violenza che spesso travalica ogni limite etico, la Fallaci da vita a un reportage straordinario che tra le sue mani, giorno dopo giorno, si trasforma in un vero e proprio romanzo. Il Vietnam, Dak To, Saigon, americani e vietcong diventano una parte di sé dalla quale non può più prescindere.

      Niente e così sia1991
      4,4