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Thomas BauerFriedrich

    „Wir gehen jetzt mal stiften“
    Sittes Welt : Willi Sitte: die Retrospektive
    Margret Eicher. Battle: Reloaded
    • DAS GESAMTWERK DES BEDEUTENDEN DDR-KÜNSTLERS Willi Sitte (1921–2013) ist der bekannteste und zugleich umstrittenste Maler der DDR. Die Publikation zeigt erstmals seit der Wiedervereinigung das zwischen den 1930er Jahren und der Jahrtausendwende entstandene Gesamtwerk des Künstlers und rekonstruiert sein Wirken als Kulturpolitiker und Präsident des Verbands Bildender Künstler in der DDR. Sitte war als Maler, Grafiker und Hochschullehrer einer der wichtigsten Repräsentanten des offiziellen Kunstsystems der DDR. Die Entwicklung des Künstlers wird anhand wichtiger Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen ausführlich diskutiert. Der Katalog zur Retrospektive im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) versammelt diese Werke erstmals in einem Band. Die Publikation bietet eine fundierte Neubetrachtung des Gesamtwerks und einen Überblick über alle Schaffensphasen, während sie die Rolle des Künstlers und Kulturfunktionärs beleuchtet. Die Darstellung der Entstehungsgeschichte und Rezeption der Werke rundet die chronologische Betrachtung ab. Zu Sittes Gesamtwerk gehören auch großformatige Programmbilder sowie Studien, Skizzen und Dokumente, die eine fundierte Analyse ermöglichen. Die eindrucksvoll bebilderte Publikation thematisiert die Verschränkung von Kunst und Politik im DDR-Staatssystem und vermittelt ein neues Bild vom Aufstieg Sittes zum einflussreichsten Künstler der DDR. Herausgegeben von Thomas Bauer-Friedrich und Paul Kaiser

      Sittes Welt : Willi Sitte: die Retrospektive
    • „Wir gehen jetzt mal stiften“

      Gedanken und Erinnerungen zur Geschichte der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt und ihrer Liegenschaften

      • 215pagine
      • 8 ore di lettura

      Der inhaltliche Bogen dieses Buches zur Geschichte der seit 1996 bestehenden Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt ist weit gespannt. Er reicht vom Halberstädter Domschatz mit seinem einzigartigen Bestand an überwiegend mittelalterlicher Sakralkunst, der ritterlich-höfischen Kultur auf der Neuenburg oder Hilmar von Münchhausen auf Schloss Leitzkau, über historische Musikinstrumente im Kloster Michaelstein bis zur Feininger-Galerie in Quedlinburg und dem Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale) mit ihren Sammlungen moderner Kunst. Achtzehn Liegenschaften gehören inzwischen zu dieser größten Kulturstiftung Sachsen-Anhalts, darunter die Dome in Magdeburg und Halberstadt, Schloss Leitzkau, das Jagdschloss Letzlingen, die Burg Falkenstein, Schloss Neuenburg, das Kloster Michaelstein und die Moritzburg in Halle (Saale). Der vorliegende Band bietet insbesondere eine Bilanz erfolgreicher Denkmalpflege zum Erhalt dieser historisch bedeutsamen Bauwerke, für deren Verwaltung und wissenschaftliche Erforschung die Stiftung ebenso zuständig ist wie für die museale Präsentation des dort verwahrten Kunst- und Kulturgutes.

      „Wir gehen jetzt mal stiften“