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Julia Kloss-Weber

    Zirkus Agil – Überleben im Transformations-Wahnsinn: Ein Erfahrungsbericht aus der Manege moderner Organisationen
    Copy. Paste. Collapse. - Die Dokumentationsfalle für Fortgeschrittene: Wie Über-, Unter- und Alibi-Dokumentation unsere Effizienz sabotieren - und was wir besser machen können
    Mein Leben – ein ständiges Vorstellungsgespräch: Die Lebensgeschichte einer selbstständigen Organisationsberaterin
    Bilder der Alterität – Alterität der Bilder
    • Bilder der Alterität – Alterität der Bilder

      Zum transkulturellen Potenzial von Bildern in Übersetzungsprozessen zwischen Neuspanien und Europa im 16. Jahrhundert

      • 560pagine
      • 20 ore di lettura

      Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Wandmalereien, Skulpturen, Bilderhandschriften sowie Körperbilder des 16. Jahrhunderts in Mexiko. Julia Kloss-Weber analysiert, inwiefern viele der im Rahmen der Neuspanien-Mission entstandenen Bilder Alterität, also Identität stiftende Andersartigkeit, thematisieren. Gleichzeitig fragt sie nach jener Form von Alterität, die Bildern als Spannungsfelder einer , ikonischen Differenz’ (Gottfried Boehm) zukommt. Dadurch werden zwei Diskursfelder zusammengeführt, die sich bisher weitgehend unabhängig voneinander entwickelt hatten: Reflexionen auf Konstruktionen des , Anderen‘ im Rahmen der Postcolonial Studies und bildtheoretische Debatten. So wird deutlich, inwiefern Bilder nicht nur zwischen Kulturen vermitteln, sondern selbst Gegenstand transkultureller Übersetzungsprozesse sind.

      Bilder der Alterität – Alterität der Bilder
    • „Mein Leben – ein ständiges Vorstellungsgespräch“ erzählt vom Berufsleben zwischen Bewerbung, Selbstvermarktung, Erwartungen und dem Gefühl, sich immer wieder neu beweisen zu müssen. Persönlich, ehrlich und mit einem Augenzwinkern geht es um die kleinen und großen Absurditäten der Arbeitswelt – und darum, wie man trotzdem seinen eigenen Weg findet.

      Mein Leben – ein ständiges Vorstellungsgespräch: Die Lebensgeschichte einer selbstständigen Organisationsberaterin
    • Dokumentation soll Orientierung schaffen, Wissen sichern und Zusammenarbeit erleichtern. In der Praxis passiert jedoch oft das Gegenteil: Informationen werden mehrfach gepflegt, Dokumente wachsen unkontrolliert, niemand weiß mehr, welche Version aktuell ist – oder wichtige Entscheidungen werden überhaupt nicht festgehalten.„Copy. Paste. Collapse.“ zeigt, wie Über-, Unter- und Alibi-Dokumentation Effizienz, Qualität und Zusammenarbeit sabotieren. Das Buch beleuchtet typische Dokumentationsfallen in Prozessen, Methoden, Tools und im Arbeitsalltag und zeigt, warum mehr Dokumentation nicht automatisch bessere Dokumentation bedeutet.Anhand praxisnaher Beispiele geht es darum, wie Informationen sinnvoll strukturiert, Verantwortlichkeiten geklärt und Dokumentation so gestaltet werden kann, dass sie tatsächlich genutzt wird. Dabei spielt auch der Einsatz von Digitalisierung, Automatisierung und KI eine Rolle.Ein Buch für alle, die genug haben von endlosen Ablagen, Copy-and-Paste-Ketten, veralteten Dateien und Dokumentation um der Dokumentation willen – und stattdessen Informationen schaffen möchten, die wirklich weiterhelfen.

      Copy. Paste. Collapse. - Die Dokumentationsfalle für Fortgeschrittene: Wie Über-, Unter- und Alibi-Dokumentation unsere Effizienz sabotieren - und was wir besser machen können