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Wolfgang Pöckl

    InnTraRom. Beiträge zu Sprache, Kultur und Translation - 2: Lexikologie, Phraseologie, Semantik kontrastiv
    Österreichische Literatur in Übersetzungen
    Einführung in die romanische Sprachwissenschaft
    Moderne Sprachen 66
    Romanistische Arbeitshefte - 33: Einführung in die romanische Sprachwissenschaft
    • The Romanistische Arbeitshefte (Romance Studies Workbooks), edited by Georgia Veldre-Gerner and Volker Noll since 2004, have been constant and reliable companions for studentsof Romance Studies for over forty years. In their conception, they are designed as a reflection of the present state of research with an orientation towards application andthespecificneeds and difficulties of students. Thus they provide a reliable instrument for getting to grips with various areas of Romance linguistic studies and encourage students to utilise their newly-acquired knowledge with integrated exercises.

      Romanistische Arbeitshefte - 33: Einführung in die romanische Sprachwissenschaft
      5,0
    • Dieses Buch führt Studierende im 1. Semester an die Grundfragen der romanischen Sprachwissenschaft heran. Es vermittelt Kenntnisse in den drei Bereichen 1) Arbeitstechniken/Hilfsmittel, 2) Disziplinen der Linguistik und 3) Romanische Sprachen und verknüpft so theoretische Reflexionmit praktischen Fertigkeiten. 13 identisch aufgebaute Einheiten (Arbeitstechniken, linguistische Teilgebiete, Sprachskizze) geben einen detaillierten Einblick in das Fach. Besonderer Wert wird auf denumfassenden Übungsteil gelegt.

      Einführung in die romanische Sprachwissenschaft
    • InnTraRom. Beiträge zu Sprache, Kultur und Translation - 2: Lexikologie, Phraseologie, Semantik kontrastiv

      Romanisch-deutsche und innerromanische Streifzüge

      • 482pagine
      • 17 ore di lettura

      Endet „sterben müssen“ in allen Sprachen unvermeidbar tödlich? Was bedeutet die Interjektion „Scialla!“ in der italienischen Jugendsprache und wie kann man sie ins Deutsche übersetzen? Wenn die Katze „vor dem Auto“ sitzt, ist sie dann (objektiv) bei dessen Motorhaube oder (subjektiv) zwischen dem Auto und mir? Und funktioniert das auf Deutsch genauso wie auf Portugiesisch? Gibt es für emotionsgeladene spanische Ausrufe wie „¡No me digas!“ oder „¡Manda huevos!“ deutsche Äquivalente? Warum kommen in französischen, italienischen und spanischen Wetterberichten fast nie unpersönliche Verben wie „il pleut“, „il neige“, „il vente“ vor? Die Beiträge dieses Bandes zeigen, warum wir die Kontrastive Linguistik brauchen und was sie so wertvoll macht – im Sprachunterricht, in der Translation wie auch in der linguistischen Forschung allgemein. Denn wie sagte Hans-Martin Gauger so treffend: „Wer vergleicht, sieht mehr und anders; es fällt ihm mehr auf, und es fällt ihm mehr ein.“

      InnTraRom. Beiträge zu Sprache, Kultur und Translation - 2: Lexikologie, Phraseologie, Semantik kontrastiv