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Jörg Dünne

    Theatralität und Räumlichkeit
    Raumtheorie
    • Raumtheorie

      Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften

      • 554pagine
      • 20 ore di lettura

      Mit dem spatial turn seit den 1980er Jahren ist die Räumlichkeit zu einem Schlüsselthema der Geistes- und Kulturwissenschaften avanciert. Insbesondere die Geographie, die Soziologie und die Ästhetik haben die Wende im Raumdenken eingeläutet und den Weg für die Wiederentdeckung klassischer europäischer Texte aus den Geistes- und Naturwissenschaften bereitet. Der vorliegende Band versammelt erstmals einen repräsentativen Querschnitt raumtheoretischer Grundlagentexte von der Neuzeit bis zur Gegenwart, die sich nicht nur mit der Phänomenologie des Raumes auseinandersetzen, sondern auch über mediale, soziale, politische und ästhetische Räume reflektieren. Kurze Einführungen stellen die jeweiligen Texte und ihre Autoren in ihrem historischen wie theoretischen Zusammenhang vor.

      Raumtheorie
      3,9
    • Theatralität und Räumlichkeit

      Raumordnungen und Raumpraktiken im theatralen Medienpositiv

      • 260pagine
      • 10 ore di lettura

      S. Friedrich: Vorwort – K. Kramer / J. Dünne: Einleitung – Theatralität und Räumlichkeit – A. Mahler: Performanz. Spielraum des Bedeutens. – Räume des Theaters – J. Söffner: Die Theatralität des Rhapsoden und des Platonischen Dialogs – R. Lüdeke: Nomos und Nomaden. Zum Ort des Politischen im frühneuzeitlichen Theater – D. Fulda: „Bretter, die die Welt bedeuten“. Bespielter und gespielter Raum, dessen Verhältnis zur sozialen Um-Welt sowie Geltungsräume des populären Theaters im 17. und 18. Jahrhundert – C. Pross: Land art. Formen der Inszenierung des kulturellen Raums zwischen Aufklärung und Romantik – K. Merten: „As Lear reproached the winds I could almost / Have quarrelled with that blameless spectacle“: Zur Raumkrise des Theaters in der romantischen Literatur - und zu ihrer Lösung – Theatralität des Raums – N. Rißler-Pipka: Be- und Entgrenzungen: Theatralität und Räumlichkeit in den Abenteuerromanen Jules Vernes – M. Ott: Mallorys Kamera. Zur Inszenierung von Gipfelphotos – K. Hahn: Teatro de signos - Schauräume, Schriftspiele und Körperbilder in Octavio Paz’ Poetologie und Lyrik der 1960er Jahre – S. Marten: Leinwand und Richtertisch. Dimensionen der Räumlichkeit in Alexander Kluges Abschied von gestern (Anita G.) – D. Scholler: Theatralität als Argument digitaler Poesie – B. Steininger: Mattscheibe Windschutzscheibe – Zur Inszenierung Deutschlands auf der Autobahn – W. Nitsch: Schlusswort

      Theatralität und Räumlichkeit