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Walther Mitzka

    Studien zum baltischen Deutsch
    Deutsche Wortkunde. Kulturgeschichte des deutschen Wortschatzes
    Grundzüge nordostdeutscher Sprachgeschichte
    Althochdeutsche Grammatik
    Mittelhochdeutsche Grammatik
    Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
    • Mittelhochdeutsche Grammatik

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      "Man teilt die deutschen Mundarten gewohnlich zunachst in drei Hauptgruppen: Ober- oder Hoch-, Mittel- und Niederdeutsch. Diese Scheidung grundet sich vornehmlich auf den Konsonantenstand der Mundarten, ihr Verhalten zu der sogenannten zweiten oder hochdeutschen Lautverschiebung. Niederdeutsch ist dasjenige Gebiet, in welchem die Verschiebung auf der untersten Stufe stehen geblieben ist, Oberdeutsch dasjenige, in welchem sie am weitesten gegangen ist, Mitteldeutsch das dazwischenliegende, in welchem sie weiter als im Niederdeutschen, nicht so weit als im Oberdeutschen gegangen ist. Man pflegt aber auch unter der Bezeichnung Hochdeutsch das Ober- und Mitteldeutsche zusammenzufassen. Insbesondere bezeichnet man unsere jetzige Schriftsprache als Hochdeutsch, welche doch im wesentlichen auf mitteldeutscher Grundlage ruht. Auch wir werden in unserer Darstellung die mitteldeutschen Mundarten neben den Oberdeutschen berucksichtigen." Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht. Dieses Buch uber die mittelhochdeutsche Grammatik ist ein unveranderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe der siebten Auflage mit Wort- und Sachregister von 1908."

      Mittelhochdeutsche Grammatik1982
      3,3
    • Jetzt in der 16. Auflage verfügbar. Die »Althochdeutsche Grammatik« von Wilhelm Braune hat sich seit über 100 Jahren als unentbehrliches Hilfsmittel der germanistischen Forschung und Lehre bewährt. Sie wurde zuletzt 1975 von Hans Eggers neu bearbeitet (für die 14. Auflage von 1987 begnügte sich Eggers mit einer Revision). Für die Neuauflage der Laut- und Formenlehre wurde die umfangreiche Forschungsliteratur der vergangenen 30 Jahre in Phonologie und Morphologie verarbeitet, die vor allem im Bereich der Phonologie vielfach zu neuen Erklärungen und Bewertungen führte, die zwar nicht immer übernommen, aber so weit möglich referiert wurden. Braunes Text wurde, vor allem in der Terminologie, vorsichtig modernisiert. Das bewährte Konzept (und auch das §§-Gerüst) wurde beibehalten. An Braunes Zielsetzung, Studienbuch und Forschungsgrammatik (Referenzgrammatik) zu verbinden, wurde so weit möglich festgehalten.

      Althochdeutsche Grammatik1967
      3,2
    • Woher die Wörter unserer Sprache kommen, was sie "eigentlich" bedeuten, mit welchen anderen Wörtern sie zusammenhängen, welche sachliche Erfahrungen und kulturgeschichtlichen Hintergründe ihr Gebrauch spiegelt - dieses und viele andere haben Generationen sprachlich Interessierter im KLUGE, also Friedrich Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache gesucht und gefunden. Auf für den Fachgelehrten, den Sprachhistoriker und Sprachvergleicher, war und ist der Griff zum KLUGE der erste Schritt bei der Beurteilung von Geschichte und Herkunft eines deutschen Wortes

      Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache1957
      4,7