Ästhetik und Freiheit in der Kunst
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Eine Reise durch Zeit und Kultur in Reimform
Während andere mit Karten oder Figuren spielen, hat sich Heinrich Lauinger die Sprache als Versuchslabor auserkoren und stellt auch im vierten Teil seines Zeit und Raum durchschreitenden Werkes Experimente mit Reim, Syntax und Versmaß an. Dabei ist die Absurdität von Ehrgeiz und Machtstreben der Kern seiner Gedanken. Lauingers Zeitkritik, in diesem visionären Weltraumabenteuer durch karikierende Elemente verhüllt, will auf die Apokalypse hinweisen, die der Menschheit bevorstehe. Seine Dichtung, hinter der sich unendliche Geschichten verbergen und die den erzählerischen Kreis um den gescheiterten Präsidenten nunmehr schließt, beflügelt die Phantasie der Leser und fordert sie heraus, sich des eigenen Verstandes zu bedienen.
Eine Betrachtung von Körperschmuck und dessen Bedeutung im kulturellen Kontext verschiedenster Völker.