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Gisbert Porstmann

    Christian Macketanz, Behauptung
    Das Chorgestühl des Magdeburger Domes
    Hans Jüchser, Farbe als absolute Kraft
    Erika Streit, das frühe Werk
    Städtische Galerie Dresden
    Welt und System
    • Hubertus Giebe

      Schein & Chock

      • 160pagine
      • 6 ore di lettura

      Der Dresdner Hubertus Giebe (geb. 1953) verkorpert eine der wichtigen kunstlerischen Positionen figurativer Malerei in Deutschland. Im Zentrum seines Werkes stehen grossformatige, expressive Geschichtsbilder, die er seit den spaten 1970er Jahren entwickelt. Er reagiert damit auf Ideologien und Weltentwurfe, ihren ewigen Fortgang von Macht und Repression und erschafft so Sinnbilder fur die Existenz des Menschen. Neben dieser bedeutenden Werkgruppe setzt sich Hubertus Giebe ebenso mit den klassischen Themen Landschaft, Portrat, Stillleben und dem Akt auseinander. Weniger bekannt sind seine plastischen Arbeiten, in denen er Motive aus seinen Gemalden in die dritte Dimension ubertragt. Die Idee der Plastik wohnt seinem gesamten Werk inne. Der Kunstler ist besonders sensibel fur die Befindlichkeiten der Gesellschaft, fur die Verwerfungen und Krisen unserer Zeit. Giebes breites Wissen um die abendlandische Kunstgeschichte, seine intensiven Studien zu Literatur und Philosophie bilden von Beginn an bis heute eine wesentliche Quelle seiner Inspiration.

      Hubertus Giebe2016
    • Christian Macketanz, Behauptung

      Behauptung

      • 122pagine
      • 5 ore di lettura

      Christian Macketanz vertritt seit fast drei Jahrzehnten eine künstlerische Position, die auf Traditionen figürlicher Malerei aufbaut, sich Trends seines Mediums jedoch entzieht. In seinen auf das Menschenbild konzentrierten Arbeiten lotet er malerisch Wege visueller Kommunikation mittels Mimik, Gesten und Körpersprache aus. Zu erzählen, ohne illustrativ zu sein; anzudeuten, ohne das Rätselhafte in den Vordergrund zu stellen; zu malen, ohne auf das Pathos der Malerei zu Setzen - das sind Problemstellungen, mit denen sich der Künstler intensiv auseinanderSetzt und so ein höchst subtiles künstlerisches Oeuvre entwickelte. Biografie 1963 geboren in Eutin 1983 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, u. a. bei Maria Lassnig lebte und arbeitete seit 1994 in Rom und Berlin seit 2010 Professor für Malerei an der Hochschule für bildende Künste Dresden

      Christian Macketanz, Behauptung2012
    • Welt und System

      • 156pagine
      • 6 ore di lettura

      World and System takes A.R. Penck's System Pictures series (inspired by the idea of images as a global language) as a springboard to examine how contemporary artists such as Mark Dion, Charles and Ray Eames, Öyvind Fahlström, Mark Lombardi, Frank Nitsche, Jorinde Voigt and others devise complex systems of their own.

      Welt und System2010
    • Das Chorgestühl des Magdeburger Domes

      Ikonographie-Stilgeschichte-Deutung

      • 265pagine
      • 10 ore di lettura

      Diese stilgeschichtliche Studie stellt die Magdeburger Gestühlsplastik in einen überregionalen politischen Kontext und zeigen die unmittelbare Stilverwandtschaft zu Werken in Bremen und Lüneburg auf, so daß die Produktivität und Mobilität einer mittelalterlichen Werkstatt greifbar werden. Vor allem aber widmet sich der Autor der Neuinterpretation dieser plastischen Szenen, da ihre traditionelle Deutung unzureichend ist. Er diskutiert ihre Form und Funktion auf der Grundlage einer funktionell- kommunikativen Ästhetik, indem er den Magdeburger Binnenchor mit seinem Chorgestühl als spezifische Alltagswelt der Domherrengemeinschaft beschreibt.

      Das Chorgestühl des Magdeburger Domes1997