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Wolfgang Fetz

    Attractive Abstraction in Art and Architecture
    Revue
    Kunst in der Stadt
    Christian Ludwig Attersee. Malerei 1984 bis 1994
    Magazin - 4: Go Between
    Love
    • Love

      • 103pagine
      • 4 ore di lettura
      Love
    • Magazin - 4: Go Between

      • 237pagine
      • 9 ore di lettura

      'Go Between' handelt vom 'Zwischenbereich', vom 'Dazwischengehen und Dazwischensein', zwischen Kunst und Politik, Kunst und Körper, Kunst und Gesellschaft, Kunst und Werbung, Kunst und Moral. Man kann diese Kunstpraktiken, die hier gezeigt werden nicht definitiv und sauber zuordnen. 'Go-Between' heißt aber auch 'Mittler' sein, 'Vermittler' zwischen dem Künstler und den diversen künstlerischen Gattungen und dem Konsumenten. Die Ausstellung präsentiert Kunstwerke multipler Autorenschaften, unvollständige Praktiken, Grenzphänomene der Narrativität. Die 'Betweens' das sind die gesellschaftlichen Bereiche: die Politik, der Körper, die Pornographie. Es geht u. a. um Angriffe auf die Moral, Angriffe auf die Kunst, um die Zerstörung von narrativen Strukturen, um das Aufzeigen politischer Zustände und politischer Systeme.

      Magazin - 4: Go Between
    • Revue

      • 79pagine
      • 3 ore di lettura
      Revue
    • Noir Complex

      • 60pagine
      • 3 ore di lettura

      Der amerikanische Schriftsteller James Ellroy zitiert 1993 in einem autobiografisch gefärbten Prosastück C. G. Jung: 'Was nicht ins Bewusstsein gebracht wird, kommt als Schicksal auf uns zu.' Das ist Noir: der Spannungsbogen, der zwischen Determination und Analyse, Instruktion und Destruktion, Verstrickung und Ausweg entsteht. C. G. Jungs Diktum lässt sich präzise fassen: Der Aufgabe, das eigene Lebensrätsel zu lösen, entgeht niemand. Wer sich den Tatsachen heute nicht stellt, wird früher oder später vom Echo der Vergangenheit eingeholt. Das eigene Schicksal wird zum Fixstern. Die Dispositionen der Biografie werden zum Zwang. Egoismus ohne Ausweg. Schicksal und Tiefenpsychologie, Zufall und Bestimmung ergeben im Sinne der Noir-Logik immer nur: Aufbegehren und Scheitern. Lemmy Caution in Alphaville: 'Man versteht nichts und am Ende stirbt man daran.' – Aus dem begleitenden Text „noir complex/complex noir“von Maik Schlüter. Mit Fotografien von Andreas Schulze, Clare Strand, David Deutsch, Amy Patton, Caroline Hake, Marco Poloni, Jerry Berndt, Charles Gaines, Laura Bielau.

      Noir Complex
    • Haleh Redjaian - In Sequence

      • 144pagine
      • 6 ore di lettura

      Die Linie und ihre serielle Wiederholung sind die zentralen Motive des Schaffens der Künstlerin Haleh Redjaian. In ihren Werken auf Papier, auf handgewebten Teppichen sowie in raumgreifenden Installationen treten gezeichnete, gewebte oder im Raum gespannte Linien immer wieder auf. Die entstehenden Raster, Muster und Strukturen weisen eine strenge geometrische Ordnung auf. Durch ihre subtilen Unregelmäßigkeiten, Verwischungen oder Unsauberkeiten verbergen sie jedoch nicht ihren manuellen Entstehungsprozess. Die resultierenden unendlichen Flächen und Repetitionen fordern bei den BetrachterInnen eine große Konzentration des Sehens ein. Das vorliegende Buch mit dem Titel „in sequence“ dokumentiert Haleh Redjaians Ausstellung im Bregenzer Kunstverein im Jahr 2016, in welcher 15 Arbeiten auf einer Ausstellungsfläche von 300m2 präsentiert wurden. Die in der Ausstellung gezeigten Werke sind im Katalog von Texten begleitet, die sich mit den jeweiligen spezifischen Aspekten der Arbeiten befassen. Ergänzt wird die Publikation durch Werkverzeichnisse von Redjaians Teppicharbeiten und Rauminstallationen.

      Haleh Redjaian - In Sequence
    • Magazin 4 - 11: Tilo Schulz

      Sweet Dreams ; [Anlässlich der Ausstellung Tilo Schulz, Sweet Dreams, Magazin4, Bregenz, 24. März bis 6. Mai 2007]

      • 60pagine
      • 3 ore di lettura
      Magazin 4 - 11: Tilo Schulz
    • Magazin - 4: Some Stories

      • 68pagine
      • 3 ore di lettura

      In der Videoausstellung kommen Künstlerinnen aus der Türkei, Ägypten, dem Iran, Syrien, Algerien und Palästina, die in ihrer Heimat oder außerhalb leben mit ihren individuellen Erzählungen von Weiblichkeit zu Wort. Sie bewegen sich im Spannungsfeld von Tradition und Fortschritt, Regionalität und Internationalität, Exil und Immigration, religiösen Wertesystemen und westlich kapitalistischen Einflüssen und zeichnen in ihren facettenreichen Arbeiten unterschiedlichste Möglichkeiten von Identität. Identitäten verschieben sich im Kulturenclash, die Übersetzung zwischen arabischen und westlichen Sprachen und Weltbildern gestaltet sich als schwierig, Frauen müssen antreten gegen Projektionen, mit denen der Westen wie der Osten sie brandmarkt, und sie müssen ihren Platz finden zwischen den zeitgleichen Polen von Kapitalismus und Kult. Frauen müssen sich neu positionieren und in einer Welt auftreten, in der sie selbstaffirmativ Zeichen setzen und ihre Kunst und ihre Meinung kundtun, um nicht in der Indifferenz der Öffentlichkeit und einer massenmedialen Hegemonie zu versinken.

      Magazin - 4: Some Stories
    • MAGAZIN 4 - 16: Gone City

      • 51pagine
      • 2 ore di lettura

      „Gone City“ konfrontiert uns mit sieben Künstlerinnen und Künstlern, die auf verschiedene Weise an ihre Selbstpositionierung herangehen, in der Frage, wie urbane Erfahrung definiert und durch die Materialisierung von Orten abgegrenzt werden kann, auf die sie sich in ihren Werken beziehen.

      MAGAZIN 4 - 16: Gone City
    • Anna Witt

      Werke 2002-2011 ; [Anlässlich des Columbus-Förderpreis für aktuelle Kunst 2008 - 2011]

      • 248pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Video-Arbeiten von Anna Witt basieren auf Handlungen, die den Betrachter mit Bildern konfrontieren. Sie zeigen meist performative Eingriffe in öffentlichen Räumen, wobei die Künstlerin selbst agiert oder Passanten einlädt, aktiv zu werden. Mit unvoreingenommenem Interesse schafft Witt spielerische Situationen und fördert gemeinschaftliche Interaktion. Ihre Methode besteht darin, „Personen einen Handlungsraum zur Verfügung zu stellen, den diese selbst gestalten können“. Oft werden diese Handlungen durch verbale und non-verbale Sprechakte ergänzt, die Denkräume für grundlegende Neudefinitionen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens öffnen. Anna Witt war von 2008 bis 2011 Teil des Columbus-Förderprojekts für aktuelle Kunst, dessen Abschluss eine große Einzelausstellung im „Magazin4 – Bregenzer Kunstverein“ und das vorliegende Buch markiert. Neben der Dokumentation der Bregenzer Ausstellung konzentriert sich das Buch auf ein Werkverzeichnis, das die ersten zehn Jahre von Witts künstlerischem Schaffen umfassend darstellt. Ein ausführliches Gespräch zwischen Anna Witt und Andreas Schlaegel behandelt relevante Themen und Fragen. Das Rückcover enthält eine DVD mit einer Auswahl von zehn Arbeiten. Das Buch bietet Einblicke in die Entwicklung eines OEuvres, das sich präzise mit den Brennpunkten gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinandersetzt.

      Anna Witt
    • The Hell Fire Touring Club

      • 307pagine
      • 11 ore di lettura

      The Hell Fire Touring Club ist die Realisierung einer literarischen Fiktion. Der österreichische Künstler Paul Renner begab sich zwei Jahre lang auf eine Pilgerschaft in neunzehn Stationen, um sich „vor den schillerndsten, von Kerzen erleuchteten Altären der größten Décadents der Geschichte niederzuwerfen“. Begleitet wurde er von Medlar Lucan und Durian Gray, den ehemaligen Betreibern des Edinburgher Restaurants `The Decadent, das nach vielen Skandalen und einer aufsehenerregenden Polizeirazzia 1994 geschlossen werden musste.

      The Hell Fire Touring Club