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Johannes Frankfurter

    Faszinosum Theater
    Welch ein Augenblick!
    • Faszinosum Theater

      • 254pagine
      • 9 ore di lettura

      Ein ganz besonderes Buch für alle Freunde und Besucher des Grazer Schauspielhauses und alle am Kulturleben Interessierte: Der repräsentative Bildband „Faszinosum Theater“ beschäftigt sich mit den vergangenen fünfzig Jahren dieses kulturellen Zentrums der steirischen Landeshauptstadt. Am 15. März 1964 wurde das Haus nach zwölfjähriger Schließung wieder eröffnet. Seine Produktionen waren immer wieder Anlass für heftige kulturpolitische Diskussionen. Porträts der Grazer Theaterautoren Wolfgang Bauer, Gerhard Roth und Werner Schwab ergänzen daher die umfangreiche Dokumentation aller Premieren. Der Autor Johannes Frankfurter schildert die Identitäts-Suche des Hauses bis 1976 im Spiegel der ausführlich zitierten Medien. Er führte aufschlussreiche Gespräche mit den Theaterdirektoren Rainer Hauer, Marc Günther, Matthias Fontheim und der jetzigen Direktorin Anna Badora. Es war ein Weg aus provinzieller Enge hin zur Öffnung, schließlich zum „global Player“ und zu neuen Theaterformen. Er spiegelt die Wandlung der „Grazer Szene“, der Gesellschaft insgesamt. Diesen Weg nachzuzeichnen und die vielfältigen künstlerischen Produktionen des Hauses zu dokumentieren unternimmt dieses reich illustrierte Buch.

      Faszinosum Theater2013
    • Welch ein Augenblick!

      • 236pagine
      • 9 ore di lettura

      Am 16. September 1899 wurde das neue „Stadttheater“ in Graz, entworfen von den Architekten Helmer und Fellner, mit Schillers „Wilhelm Tell“ eröffnet. Seitdem wird hier, mit Unterbrechungen während des Zweiten Weltkriegs und einem Umbau von 1983 bis 1985, Theater gespielt. Bis zum Ende des Krieges dominierte das Sprechtheater, doch danach nahm das Musiktheater überhand. Nach der Wiedereröffnung des Grazer Schauspielhauses 1964 wurden im „Opernhaus“ am Stadtpark, abgesehen von einigen Gastspielen, nur noch musikalische Werke aufgeführt. Die Geschichte dieses Theaters ist nicht nur eine Aufführungsgeschichte, sondern auch eine Geschichte der Menschen, die es über 100 Jahre geleitet und geprägt haben. Der hohe künstlerische Ruf des Hauses wird durch zahlreiche Gastspiele renommierter Künstler und den Weg vieler Grazer Musiker zu bedeutenden Bühnen, wie der Wiener Staatsoper, belegt. Diese Dokumentation bietet eine umfassende historische Darstellung der letzten 100 Jahre, ergänzt durch einen umfangreichen Bildteil und eine Übersicht der aufgeführten Werke. Sie zeigt die bedeutenden Veränderungen in der Präsentation von Musiktheater und ist ein unverzichtbares Werk für Opernkenner und -liebhaber sowie für alle, die sich für (Musik)Theater interessieren.

      Welch ein Augenblick!1999