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Kein Platz für Idioten

Das Stück und die Fernsehfassung

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Das Drama eines geistig behinderten Bauernsohnes: für die Eltern nur eine Belastung und ein Nichtsnutz im harten Arbeitsalltag, ausgestoßen aus der Dorfgemeinschaft, verspottet und an den Rand gedrängt. Kein Platz für Idioten ist ein literarisches Ereignis: eindringlich, authentisch und aufrüttelnd. „Kein Platz für Idioten“ wurde 1977 als das erste Theaterstück des Tiroler Dramatikers Felix Mitterer uraufgeführt, seither gab es 76 Inszenierungen mit ca. 1240 Aufführungen, wobei der Autor selbst über 200mal die Rolle der behinderten Hauptfigur in Innsbruck, Wien und auf Deutschland-Tournee spielte. Das Stück wurde quer durch den deutschsprachigen Raum in zahlreiche Mundarten übersetzt sowie auch mehrmals von Fernsehanstalten (ORF, RAI, SRG, NDR) aufgezeichnet. Siebzehn Jahre nach der Uraufführung gab es einen Fernsehfilm des ZDF (Regie Gedeon Kovacs), dessen Drehbuch in manchem vom Stück abweicht.

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Kein Platz für Idioten, Felix Mitterer, Heinz Hauser, Juliane Mitterer, Erika Hauri

Lingua
Pubblicato
1995
Rilegatura
(In brossura),
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In buone condizioni
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6,19 €

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3,4
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Titolo
Kein Platz für Idioten
Sottotitolo
Das Stück und die Fernsehfassung
Lingua
Tedesco
Editore
Haymon
Pubblicato
1995
Formato
In brossura
ISBN10
385218164X
ISBN13
9783852181646
Serie
Valutazione
3,35 su 5
Descrizione
Das Drama eines geistig behinderten Bauernsohnes: für die Eltern nur eine Belastung und ein Nichtsnutz im harten Arbeitsalltag, ausgestoßen aus der Dorfgemeinschaft, verspottet und an den Rand gedrängt. Kein Platz für Idioten ist ein literarisches Ereignis: eindringlich, authentisch und aufrüttelnd. „Kein Platz für Idioten“ wurde 1977 als das erste Theaterstück des Tiroler Dramatikers Felix Mitterer uraufgeführt, seither gab es 76 Inszenierungen mit ca. 1240 Aufführungen, wobei der Autor selbst über 200mal die Rolle der behinderten Hauptfigur in Innsbruck, Wien und auf Deutschland-Tournee spielte. Das Stück wurde quer durch den deutschsprachigen Raum in zahlreiche Mundarten übersetzt sowie auch mehrmals von Fernsehanstalten (ORF, RAI, SRG, NDR) aufgezeichnet. Siebzehn Jahre nach der Uraufführung gab es einen Fernsehfilm des ZDF (Regie Gedeon Kovacs), dessen Drehbuch in manchem vom Stück abweicht.