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Besternte Ernte. Gedichte aus fünfzehn Jahren

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  • 160pagine
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Auch der Band ›Besternte Ernte‹, 1976 erstmals aufgelegt, lehrt so manches, was nicht in Aufklärungsbüchern zu finden ist. Die Wortgedichte, Bildgedichte und Fotogedichte, die Robert Gernhardt und F.W. Bernstein in Zusammenarbeit mit F.K. Waechter »abends, wenn die Geräusche der Stadt leiser und die Stimmen der Stadt lauter« werden, verfaßten, lassen den Leser kaum zu Atem kommen. ›Animalerotica‹ wie »Der Wal vollzieht den Liebesakt / zumeist im Wasser. Und stets nackt« haben von ihrer komischen Kraft genausowenig eingebüßt wie beispielsweise die zwei- bis mehrdeutigen ›Rotbart-Lieder‹. Andere Arbeiten besitzen eine gesellschaftskritische Qualität, die über den Nonsens weit hinausgeht: »Der Herr rief: „Lieber Knecht / mir ist entsetzlich schlecht!“ / Da sprach der Knecht zum Herrn: / „Das hört man aber gern!“« Wie immer in den Arbeiten de „Neuen Frankfurter Schule“ macht die Gratwanderung zwischen Sinn und Unsinn den Reiz und die Vielfalt der Gedichte und Zeichnungen aus.

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Besternte Ernte. Gedichte aus fünfzehn Jahren, Robert Gernhardt, Fritz Weigle Bernstein

Lingua
Pubblicato
1988
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Besternte Ernte. Gedichte aus fünfzehn Jahren
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1988
Formato
In brossura
Pagine
160
ISBN13
9783499150692
Serie
Tag
Valutazione
4,5 su 5
Descrizione
Auch der Band ›Besternte Ernte‹, 1976 erstmals aufgelegt, lehrt so manches, was nicht in Aufklärungsbüchern zu finden ist. Die Wortgedichte, Bildgedichte und Fotogedichte, die Robert Gernhardt und F.W. Bernstein in Zusammenarbeit mit F.K. Waechter »abends, wenn die Geräusche der Stadt leiser und die Stimmen der Stadt lauter« werden, verfaßten, lassen den Leser kaum zu Atem kommen. ›Animalerotica‹ wie »Der Wal vollzieht den Liebesakt / zumeist im Wasser. Und stets nackt« haben von ihrer komischen Kraft genausowenig eingebüßt wie beispielsweise die zwei- bis mehrdeutigen ›Rotbart-Lieder‹. Andere Arbeiten besitzen eine gesellschaftskritische Qualität, die über den Nonsens weit hinausgeht: »Der Herr rief: „Lieber Knecht / mir ist entsetzlich schlecht!“ / Da sprach der Knecht zum Herrn: / „Das hört man aber gern!“« Wie immer in den Arbeiten de „Neuen Frankfurter Schule“ macht die Gratwanderung zwischen Sinn und Unsinn den Reiz und die Vielfalt der Gedichte und Zeichnungen aus.