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Der ewige Antisemit

Über eine Leidenschaft, die nicht vergeht

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  • 248pagine
  • 9 ore di lettura

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Henryk M. Broder, prominentester jüdischer Journalist Deutschlands und Mitbegründer von Achgut.com, feiert am 20. August 2026 seinen achzigsten Geburtstag. Keine Auseinandersetzung über Judenhass geht an seinen scharfsinnigen Worten und Analysen vorbei, er prägte die Debatten um den Zustand der deutschen Gesellschaft wie kaum ein anderer im Journalismus. Zu diesem Anlass veröffentlich die Achgut Edition eine Neuauflage seines 1986 erschienenen Bestsellers, der die deutsche Befindlichkeit damals wie heute schmerzlich trifft, denn das Buch belegt anschaulich, dass Antisemitismus keine Spezialität rechter Dumpfbacken und ewig Gestriger ist, sondern zum systemischen Gedankengebäude Intellektueller aller Couleur gehört. Heute sagt Broder: Kein Antisemit würde je zugeben, dass er einer ist. Er wird sagen: „Ich habe nichts gegen Juden, nur gegen Zionisten.“ Oder: „Ich übe doch nur Israelkritik, das ist nicht verboten.“ Das ultimative Argument setzt der Heuchelei die Krone auf: „Gerade, weil wir als Deutsche eine besondere Verantwortung für Israel haben …“

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Der ewige Antisemit, Henryk M. Broder

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Der ewige Antisemit
Sottotitolo
Über eine Leidenschaft, die nicht vergeht
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
248
ISBN13
9783911941105
Serie
Descrizione
Henryk M. Broder, prominentester jüdischer Journalist Deutschlands und Mitbegründer von Achgut.com, feiert am 20. August 2026 seinen achzigsten Geburtstag. Keine Auseinandersetzung über Judenhass geht an seinen scharfsinnigen Worten und Analysen vorbei, er prägte die Debatten um den Zustand der deutschen Gesellschaft wie kaum ein anderer im Journalismus. Zu diesem Anlass veröffentlich die Achgut Edition eine Neuauflage seines 1986 erschienenen Bestsellers, der die deutsche Befindlichkeit damals wie heute schmerzlich trifft, denn das Buch belegt anschaulich, dass Antisemitismus keine Spezialität rechter Dumpfbacken und ewig Gestriger ist, sondern zum systemischen Gedankengebäude Intellektueller aller Couleur gehört. Heute sagt Broder: Kein Antisemit würde je zugeben, dass er einer ist. Er wird sagen: „Ich habe nichts gegen Juden, nur gegen Zionisten.“ Oder: „Ich übe doch nur Israelkritik, das ist nicht verboten.“ Das ultimative Argument setzt der Heuchelei die Krone auf: „Gerade, weil wir als Deutsche eine besondere Verantwortung für Israel haben …“