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Als meine Schatten kleiner wurden - Ein schonungsloser Weg durch Trauma, Psychiatrie und Heilung - Autobiografie

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  • 186pagine
  • 7 ore di lettura

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Ein Kind sollte niemals lernen müssen, dass die Welt gefährlich ist. Julia Zeiss tat es. Wo Schutz und Geborgenheit hätten sein sollen, erlebte sie Angst, Demütigung und sexualisierte Gewalt. Sie schwieg, funktionierte und trug eine Schuld, die niemals ihre war. Doch das verletzte Mädchen verschwand nicht. Es wuchs mit ihr auf und meldete sich zurück – im Kampf gegen den eigenen Körper, in dunklen Gedanken und schließlich in der Psychiatrie. Was niemand sehen konnte, bestimmte längst ihr ganzes Leben. In dieser schonungslos offenen Autobiografie blickt Julia Zeiss zurück – nicht, um in der Vergangenheit zu bleiben, sondern um sich aus ihr zu lösen. Sie gibt dem Kind von damals endlich eine Stimme und erzählt, wie aus bloßem Überleben langsam ein eigenes Leben werden kann. Eine erschütternde und zugleich hoffnungsvolle Geschichte über verlorene Sicherheit, die Suche nach dem eigenen Wert – und den Mut, den Schatten nicht länger das letzte Wort zu lassen.

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Als meine Schatten kleiner wurden - Ein schonungsloser Weg durch Trauma, Psychiatrie und Heilung - Autobiografie, Julia Zeiss

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Als meine Schatten kleiner wurden - Ein schonungsloser Weg durch Trauma, Psychiatrie und Heilung - Autobiografie
Lingua
Tedesco
Editore
DeBehr
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
186
ISBN13
9783987276231
Serie
Tag
Descrizione
Ein Kind sollte niemals lernen müssen, dass die Welt gefährlich ist. Julia Zeiss tat es. Wo Schutz und Geborgenheit hätten sein sollen, erlebte sie Angst, Demütigung und sexualisierte Gewalt. Sie schwieg, funktionierte und trug eine Schuld, die niemals ihre war. Doch das verletzte Mädchen verschwand nicht. Es wuchs mit ihr auf und meldete sich zurück – im Kampf gegen den eigenen Körper, in dunklen Gedanken und schließlich in der Psychiatrie. Was niemand sehen konnte, bestimmte längst ihr ganzes Leben. In dieser schonungslos offenen Autobiografie blickt Julia Zeiss zurück – nicht, um in der Vergangenheit zu bleiben, sondern um sich aus ihr zu lösen. Sie gibt dem Kind von damals endlich eine Stimme und erzählt, wie aus bloßem Überleben langsam ein eigenes Leben werden kann. Eine erschütternde und zugleich hoffnungsvolle Geschichte über verlorene Sicherheit, die Suche nach dem eigenen Wert – und den Mut, den Schatten nicht länger das letzte Wort zu lassen.