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Der Schatz von Schönwalde oder Die Münzfälscher

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  • 101pagine
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Es lassen sich leicht Legenden um den preußischen König Friedrich II. spinnen. Seine schillernde Persönlichkeit bietet dafür genügend Ansatzpunkte. Zumal er 1753 den Befehl gab, unser Dorf als Kolonistensiedlung zu gründen. Warum sollte sich hier nichts Besonderes ereignet haben, das als Legende durch die Häuser zieht. Die Geschichte spielt zur Zeit des Siebenjährigen Krieges, also um 1760. Drei Jahre dauert dieser europäische Krieg bereits. Die Kassen aller Kriegsparteien sind leer. Doch es muss nach dem Willen der Kriegsherren weitergehen. Die Geldquellen in den Ländern waren versiegt. Da verfiel man auf den Gedanken, durch die Senkung des Edelmetallgehaltes zu mehr Geld zu kommen. „Schlechtes“ Geld füllte durch einen Trick die Kassen, doch dieses Geld wollte niemand annehmen. Der Überschuss, der durch den Trick in die königliche Kasse floss, sollte versteckt werden. Dann wäre Geld für neue Pläne auch später vorhanden. Sein Dorf Schönwalde, ein Tagesritt vom Schloss entfernt, wurde als Versteck ausgewählt. Die Tochter des Schulzen Meschker und der Diener des Baron de Gatt lernten sich kennen und … Das können Sie im Theaterstück erleben oder nachlesen. Ein vollfarbiges Buch mit zahlreichen Illustrationen und Fotografien.

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Der Schatz von Schönwalde oder Die Münzfälscher, Reinhard Rosenau

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Der Schatz von Schönwalde oder Die Münzfälscher
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
101
ISBN13
9783690951852
Serie
Tag
Descrizione
Es lassen sich leicht Legenden um den preußischen König Friedrich II. spinnen. Seine schillernde Persönlichkeit bietet dafür genügend Ansatzpunkte. Zumal er 1753 den Befehl gab, unser Dorf als Kolonistensiedlung zu gründen. Warum sollte sich hier nichts Besonderes ereignet haben, das als Legende durch die Häuser zieht. Die Geschichte spielt zur Zeit des Siebenjährigen Krieges, also um 1760. Drei Jahre dauert dieser europäische Krieg bereits. Die Kassen aller Kriegsparteien sind leer. Doch es muss nach dem Willen der Kriegsherren weitergehen. Die Geldquellen in den Ländern waren versiegt. Da verfiel man auf den Gedanken, durch die Senkung des Edelmetallgehaltes zu mehr Geld zu kommen. „Schlechtes“ Geld füllte durch einen Trick die Kassen, doch dieses Geld wollte niemand annehmen. Der Überschuss, der durch den Trick in die königliche Kasse floss, sollte versteckt werden. Dann wäre Geld für neue Pläne auch später vorhanden. Sein Dorf Schönwalde, ein Tagesritt vom Schloss entfernt, wurde als Versteck ausgewählt. Die Tochter des Schulzen Meschker und der Diener des Baron de Gatt lernten sich kennen und … Das können Sie im Theaterstück erleben oder nachlesen. Ein vollfarbiges Buch mit zahlreichen Illustrationen und Fotografien.