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Der Adler von Oberrichtbach

Ein Heimatroman

Autori

  • AA.VV.

Parametri

  • 155pagine
  • 6 ore di lettura

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Der Adler – und alle Anzeichen sprechen dafür, dass es ein Adler, wenn nicht gar ein Steinadler war – flog in das Jahr 1945. Welchen Weg er nahm, ist ungewiss. Womöglich überflog er Oberrichtbach, Dinglharting, Fasslhausen oder Bruck oder wie sie auch immer alle heißen mögen, diese kleinen, im Grunde austauschbaren Vorgärtchen und Vorstädtchen während der Zeit des Nationalsozialismus. Der bronzene Adler jedenfalls landet im Innenhof eines Rathauses respektive im Adlerhorst und somit öffnet sich der Vorhang für eine typisch Focksche Satire. Pressestimmern: „Fock hat aus einer traurigen Debatte, die illustriert, dass viele Kommunalpolitiker nichts begriffen haben, eine witzige, unterhaltsame und lehrreiche Geschichte gesponnen.“ Süddeutsche Zeitung „Der zuletzt im Rathaushof aufgestellte Naziadler war ab 1997 lokales Politikum. Focks kritischer Blick vor die Haustür ist heilsame Heimatkunde.“ Fürstenfeldbrucker Tagblatt

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Der Adler von Oberrichtbach, AA.VV.

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Der Adler von Oberrichtbach
Sottotitolo
Ein Heimatroman
Lingua
Tedesco
Autori
AA.VV.
Editore
Fangorn
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
155
ISBN13
9783941518247
Serie
Tag
Descrizione
Der Adler – und alle Anzeichen sprechen dafür, dass es ein Adler, wenn nicht gar ein Steinadler war – flog in das Jahr 1945. Welchen Weg er nahm, ist ungewiss. Womöglich überflog er Oberrichtbach, Dinglharting, Fasslhausen oder Bruck oder wie sie auch immer alle heißen mögen, diese kleinen, im Grunde austauschbaren Vorgärtchen und Vorstädtchen während der Zeit des Nationalsozialismus. Der bronzene Adler jedenfalls landet im Innenhof eines Rathauses respektive im Adlerhorst und somit öffnet sich der Vorhang für eine typisch Focksche Satire. Pressestimmern: „Fock hat aus einer traurigen Debatte, die illustriert, dass viele Kommunalpolitiker nichts begriffen haben, eine witzige, unterhaltsame und lehrreiche Geschichte gesponnen.“ Süddeutsche Zeitung „Der zuletzt im Rathaushof aufgestellte Naziadler war ab 1997 lokales Politikum. Focks kritischer Blick vor die Haustür ist heilsame Heimatkunde.“ Fürstenfeldbrucker Tagblatt