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Otto Mathé

Tirols einarmiger Teufelskerl

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  • 144pagine
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Als der 27-jährige Innsbrucker Otto Mathé am 30. September 1934 auf der Grazer Trabrennbahn während eines Sandbahnrennens mit seinem Eigenbau-Motorrad stürzte und gegen eine Säule geschleudert wurde, schien es ein Unfall wie viele andere damals zu sein. Doch der Rennfahrer lag drei Tage im Koma und musste nach seinem Erwachen feststellen, dass man seine Hand amputiert hatte. Sein Arm sollte zeitlebens gelähmt bleiben. Eine Karriere im Motorsport schien jäh am Ende. Seiner Invalidität sollte er es aber verdanken, dass er von einem Kriegseinsatz verschont blieb. Nach dem Krieg stieg er im Automobilsport wie Phönix aus der Asche, perfektionierte seine Fahrtechnik so weit, dass er mit einem Arm oft schneller war als die zweiarmige Konkurrenz. Untrennbar mit seinem Namen verbunden bleiben seine Teufelsritte mit dem Porsche Typ 64 und dem selbstgebauten Fetzenflieger. Auf Sand und auf Eis war er schier unschlagbar. Der Motorsport-Historiker Siegfried C. Strasser erzählt in diesem Buch die unglaubliche Geschichte eines „Teufelskerls“ (Ferry Porsche) .

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Otto Mathé, Siegfried C. Strasser

Lingua
Pubblicato
2019
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Otto Mathé
Sottotitolo
Tirols einarmiger Teufelskerl
Lingua
Tedesco
Editore
Ed. Tirol
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
144
ISBN10
3853612415
ISBN13
9783853612415
Serie
Categoria
Descrizione
Als der 27-jährige Innsbrucker Otto Mathé am 30. September 1934 auf der Grazer Trabrennbahn während eines Sandbahnrennens mit seinem Eigenbau-Motorrad stürzte und gegen eine Säule geschleudert wurde, schien es ein Unfall wie viele andere damals zu sein. Doch der Rennfahrer lag drei Tage im Koma und musste nach seinem Erwachen feststellen, dass man seine Hand amputiert hatte. Sein Arm sollte zeitlebens gelähmt bleiben. Eine Karriere im Motorsport schien jäh am Ende. Seiner Invalidität sollte er es aber verdanken, dass er von einem Kriegseinsatz verschont blieb. Nach dem Krieg stieg er im Automobilsport wie Phönix aus der Asche, perfektionierte seine Fahrtechnik so weit, dass er mit einem Arm oft schneller war als die zweiarmige Konkurrenz. Untrennbar mit seinem Namen verbunden bleiben seine Teufelsritte mit dem Porsche Typ 64 und dem selbstgebauten Fetzenflieger. Auf Sand und auf Eis war er schier unschlagbar. Der Motorsport-Historiker Siegfried C. Strasser erzählt in diesem Buch die unglaubliche Geschichte eines „Teufelskerls“ (Ferry Porsche) .