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Schneeblumenzauber

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  • 217pagine
  • 8 ore di lettura

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An einem eisig kalten Adventstag steht Mathilda im Fischerdorf Wieck und betrachtet die Liebesschlösser am Geländer. Um sie herum braut sich ein Sturm zusammen, und die Gischt durchnässt ihre Kleider. Sie fragt sich, ob jemals ein Mann für sie ein Liebesschloss aufgehängt hat. Auf dem Rückweg ins Dorf wird sie nicht nur vom Schneetreiben überrascht, sondern auch von der Erkenntnis, dass ihr die kitschige Romantik verwehrt blieb. Der Höhepunkt des Tages ist das unerwartete Wiedersehen mit Niklas, den sie in der Schule heimlich bewunderte und aus den Augen verlor. Fünfzehn Jahre sind vergangen, und nun sieht sie ihn mit einer eleganten Frau im Restaurant. Mathilda fühlt sich wie eine nasse, struppige Katze und fragt sich, warum er nie ihr Interesse zeigte. Frustriert beobachtet sie die beiden, während sie in ihrem Sanddornpunsch rührt. Der Tag verdient eine Vier Minus: der Sturm, der enttäuschende Aufbruch und die Begegnung mit Niklas, der all ihre Teenagerfantasien verkörperte. Doch plötzlich hört sie seine Stimme: „Mathilda Martens, dass ich dich hier treffe, grenzt ja wohl an ein Wunder.“ Niklas steht im Türrahmen, ohne Begleitung, und lächelt sie herausfordernd an. Mathilda spürt, wie ihr die Röte ins Gesicht schießt, als er auf sie zukommt.

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Schneeblumenzauber, Nora Amelie

Lingua
Pubblicato
2019
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Schneeblumenzauber
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2019
Formato
In brossura
Pagine
217
ISBN10
1671164326
ISBN13
9781671164321
Serie
Tag
Descrizione
An einem eisig kalten Adventstag steht Mathilda im Fischerdorf Wieck und betrachtet die Liebesschlösser am Geländer. Um sie herum braut sich ein Sturm zusammen, und die Gischt durchnässt ihre Kleider. Sie fragt sich, ob jemals ein Mann für sie ein Liebesschloss aufgehängt hat. Auf dem Rückweg ins Dorf wird sie nicht nur vom Schneetreiben überrascht, sondern auch von der Erkenntnis, dass ihr die kitschige Romantik verwehrt blieb. Der Höhepunkt des Tages ist das unerwartete Wiedersehen mit Niklas, den sie in der Schule heimlich bewunderte und aus den Augen verlor. Fünfzehn Jahre sind vergangen, und nun sieht sie ihn mit einer eleganten Frau im Restaurant. Mathilda fühlt sich wie eine nasse, struppige Katze und fragt sich, warum er nie ihr Interesse zeigte. Frustriert beobachtet sie die beiden, während sie in ihrem Sanddornpunsch rührt. Der Tag verdient eine Vier Minus: der Sturm, der enttäuschende Aufbruch und die Begegnung mit Niklas, der all ihre Teenagerfantasien verkörperte. Doch plötzlich hört sie seine Stimme: „Mathilda Martens, dass ich dich hier treffe, grenzt ja wohl an ein Wunder.“ Niklas steht im Türrahmen, ohne Begleitung, und lächelt sie herausfordernd an. Mathilda spürt, wie ihr die Röte ins Gesicht schießt, als er auf sie zukommt.