Hausväter, Priester, Kastraten: zur Konstruktion von Männlichkeit in Spätmittelalter und früher Neuzeit
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Mit diesem Band wird eine erste Einführung in männergeschichtliche Themen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit vorgelegt, eine Einführung, in der Männer als Personen mit Geschlecht thematisiert werden. Geschlecht wird dabei als Ergebnis kultureller Konstruktion betrachtet. Besonders aufschlußreich sind Diskurse über männliche Lebensformen, die den gängigen Idealen nicht entsprachen, etwa über Homosexuelle, Kastraten oder katholische Priester. Doch Männlichkeit wurde nicht nur diskursiv konstruiert, sondern auch durch Handlungen. Dabei zeigt sich, daß eine Orientierung am dominanten Modell männlicher, ehelicher Lebensführung – etwa dem des Hausvaters – den vielfältigen Lebensformen und Lebensbedingungen der Männer nicht gerecht wird.
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Hausväter, Priester, Kastraten: zur Konstruktion von Männlichkeit in Spätmittelalter und früher Neuzeit, Martin Dinges
- Lingua
- Pubblicato
- 1998
- Rilegatura
- (In brossura),
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- In buone condizioni
- Prezzo
- 6,09 €
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- Titolo
- Hausväter, Priester, Kastraten: zur Konstruktion von Männlichkeit in Spätmittelalter und früher Neuzeit
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Martin Dinges
- Editore
- Vandenhoeck und Ruprecht
- Pubblicato
- 1998
- Formato
- In brossura
- ISBN13
- 9793525013693
- Serie
- Tag
- Descrizione
- Mit diesem Band wird eine erste Einführung in männergeschichtliche Themen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit vorgelegt, eine Einführung, in der Männer als Personen mit Geschlecht thematisiert werden. Geschlecht wird dabei als Ergebnis kultureller Konstruktion betrachtet. Besonders aufschlußreich sind Diskurse über männliche Lebensformen, die den gängigen Idealen nicht entsprachen, etwa über Homosexuelle, Kastraten oder katholische Priester. Doch Männlichkeit wurde nicht nur diskursiv konstruiert, sondern auch durch Handlungen. Dabei zeigt sich, daß eine Orientierung am dominanten Modell männlicher, ehelicher Lebensführung – etwa dem des Hausvaters – den vielfältigen Lebensformen und Lebensbedingungen der Männer nicht gerecht wird.



