Der vierjährige Kofi leidet unter seiner Armut und wird von seiner Freundin verspottet. Er fragt seine Eltern nach neuen Kleidern, die er zu Weihnachten erwartet. Ob seine Hoffnungen erfüllt werden, bleibt offen und die Leser sind eingeladen, es herauszufinden.
Robert Peprah-Gyamfi Libri
Originaria del Ghana, l'autrice attinge profondamente da una vita segnata dal superamento delle avversità e da significative sfide sanitarie. Dopo essersi trasferita in Europa e aver ottenuto la qualifica di medico, integra senza soluzione di continuità la sua pratica clinica con la sua scrittura. Le sue narrazioni esplorano spesso temi profondi di sofferenza e resilienza umana, intrecciati con sfumature spirituali. L'autrice offre una prospettiva unica, che unisce i mondi della medicina, della letteratura e della fede.



DER SCHOKO-BAUM
- 58pagine
- 3 ore di lettura
Der siebenjährige Kofi Mensah, ein Grundschüler aus der zweiten Klasse, der im kleinen Dorf Kookookrom in Ghana aufgewachsen ist, hilft seinen Eltern samstags und während den Schulferien Kakao anzubauen. In seinem jungen Alter könnte man ihn als einen erfahrenen Kakaobauern bezeichnen. Weiß Kofi trotz seiner Erfahrung im Kakaoanbau, wofür die Kakaobohnen, die er und seine Eltern anbauen, verwendet werden? Finde es gerne selber heraus!
Der Ruf, der mein Leben veränderte
- 300pagine
- 11 ore di lettura
„Der Ruf, der mein Leben veränderte“, ist ein christliches autobiographisches Werk vom Robert Peprah-Gyamfi. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage darüber, wie Gott ihn rief und ihn in Europa sich als Arzt ausbilden und arbeiten ließ. Es ist ein erbauendes und zugleich ermutigendes Buch, ein Beispiel davon wie Glaube an Gott und an ein festes Ziel, zusammen mit Beharrlichkeit zum Erfolg führen wird. Es war zu einem früheren Zeitpunkt, als er sich als Hochschulanwärter mit allerlei Schwierigkeiten herumschlug, dass der Autor eine mächtige visuelle Manifestation seines Lebensziels bekam. In einer Vision sah er wie er und seine gute Bekannte sich auf einer Straße Europas begegneten. Es war vor allem diese Vision, die ihn anspornte zahllose Hürden, zuerst als ein Bauarbeiter in Nigeria, dann als ein Asylsuchender in Berlin, und auch später, als ihm als Medizinstudent die Deportation drohte, zu überwinden. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage, erzählt mit einer Aufrichtigkeit, welche die Verpflichtung des Autors seiner Berufung gegenüber wiederspiegelt.