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Der Ruf, der mein Leben veränderte

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  • 300pagine
  • 11 ore di lettura

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„Der Ruf, der mein Leben veränderte“, ist ein christliches autobiographisches Werk vom Robert Peprah-Gyamfi. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage darüber, wie Gott ihn rief und ihn in Europa sich als Arzt ausbilden und arbeiten ließ. Es ist ein erbauendes und zugleich ermutigendes Buch, ein Beispiel davon wie Glaube an Gott und an ein festes Ziel, zusammen mit Beharrlichkeit zum Erfolg führen wird. Es war zu einem früheren Zeitpunkt, als er sich als Hochschulanwärter mit allerlei Schwierigkeiten herumschlug, dass der Autor eine mächtige visuelle Manifestation seines Lebensziels bekam. In einer Vision sah er wie er und seine gute Bekannte sich auf einer Straße Europas begegneten. Es war vor allem diese Vision, die ihn anspornte zahllose Hürden, zuerst als ein Bauarbeiter in Nigeria, dann als ein Asylsuchender in Berlin, und auch später, als ihm als Medizinstudent die Deportation drohte, zu überwinden. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage, erzählt mit einer Aufrichtigkeit, welche die Verpflichtung des Autors seiner Berufung gegenüber wiederspiegelt.

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Der Ruf, der mein Leben veränderte, Robert Peprah-Gyamfi

Lingua
Pubblicato
2004
Rilegatura
(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
6,09 €

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Titolo
Der Ruf, der mein Leben veränderte
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
300
ISBN10
3833420634
ISBN13
9783833420634
Serie
Tag
Descrizione
„Der Ruf, der mein Leben veränderte“, ist ein christliches autobiographisches Werk vom Robert Peprah-Gyamfi. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage darüber, wie Gott ihn rief und ihn in Europa sich als Arzt ausbilden und arbeiten ließ. Es ist ein erbauendes und zugleich ermutigendes Buch, ein Beispiel davon wie Glaube an Gott und an ein festes Ziel, zusammen mit Beharrlichkeit zum Erfolg führen wird. Es war zu einem früheren Zeitpunkt, als er sich als Hochschulanwärter mit allerlei Schwierigkeiten herumschlug, dass der Autor eine mächtige visuelle Manifestation seines Lebensziels bekam. In einer Vision sah er wie er und seine gute Bekannte sich auf einer Straße Europas begegneten. Es war vor allem diese Vision, die ihn anspornte zahllose Hürden, zuerst als ein Bauarbeiter in Nigeria, dann als ein Asylsuchender in Berlin, und auch später, als ihm als Medizinstudent die Deportation drohte, zu überwinden. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage, erzählt mit einer Aufrichtigkeit, welche die Verpflichtung des Autors seiner Berufung gegenüber wiederspiegelt.