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Gerd Freidhof

    12 giugno 1942

    Gli scritti di Gerd Freidhof si concentrano sull'analisi critica della letteratura moderna e postmoderna, esplorandone le sfumature stilistiche e tematiche. Il suo lavoro si addentra spesso nel rapporto tra creazione artistica e strutture sociali, esaminando come la letteratura rifletta e influenzi la nostra percezione del mondo. L'approccio di Freidhof è caratterizzato da una profonda conoscenza della teoria letteraria e da un linguaggio preciso che coinvolge il lettore in complesse linee di pensiero. Di conseguenza, le sue opere offrono una prospettiva rinfrescante sulla produzione letteraria e sul suo ruolo nel mondo contemporaneo.

    Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово
    Specimina Philologiae Slavicae - 131: Linguistische Beiträge zur Slavistik: VIII. JungslavistInnen-Treffen München 1999
    Specimina Philologiae Slavicae - 167: Tschechisch-deutsche Synthesen
    • Im 2. Band ihrer Untersuchung zur Alltagskorrespondenz in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts konzentrieren sich die Autorinnen auf briefliche Kontakte sprachlich gemischter Partnerbeziehungen und ihr familiäres Umfeld. Vorgestellt wird neben der Korrespondenz der ersten Schriftstellerinnen mit deutschsprachlichen Wurzeln die Partnerkorrespondenz zwischen J. Jungmann und J. Swietecky, J. E. Purkyně und J. Rudolphi, P. J. Schaffarik und J. Ambrosi, F. L. Celakovský und M. Wenta sowie A. Reis, Briefe von K. S. Amerling, J. F. Frič und J. Reis, A. Brauner und A. Neumann, K. H. Borovský, seiner Verlobten F. Weidenhofferová und seiner Ehefrau J. Sýkorová, Korrespondenz zwischen V. Fingerhut/Náprstek und seiner Geliebten K. Krákorová sowie der späteren Ehefrau J. Krízková und anderer Personen. Vom besonderen Interesse ist die Korrespondenz in den Herkunfsfamilien von F. Palacký, J. Miechura, F. Rieger, J. V. Frič und P. J. Schaffarik sowie die deren Nachkommen. Auch dieser Band enthält zur Illustration der soziokulturellen Verhältnisse Genealogien der einzelnen Familien, die die Rolleninhalte von Frauen erahnen lassen.

      Specimina Philologiae Slavicae - 167: Tschechisch-deutsche Synthesen2012
    • Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово

      Издание второе - Nachdruck und Einleitung von Holger Kuße

      • 128pagine
      • 5 ore di lettura

      Als das, Živoe Slovo' 1892 in Char'kov erschien, war ihr Verfasser, der Erzbischof AMVROSIJ (Ključarev; 1820-1901) schon lange als Prediger berühmt. Doch AMVROSIJ predigte nicht nur selbst in jedem Gottesdienst, sondern setzte sich auch für die Verbreitung und Verbesserung der Predigt im russisch-orthodoxen Gottesdienst ein. Zu eben diesem Zweck verfasste er die vorliegende kleine Homiletik, die die Geistlichen seiner Eparchie zur Predigt ermutigen sollte und Hinweise für die Predigerausbildung an den geistlichen Seminaren gab. Die Schrift wurde in den fünften Band der 1902-1903 in Char'kov herausgegebenen, Polnoe sobranie propovedi s priloženijami' aufgenommen und erschien zugleich getrennt in einer zweiten Auflage, die unserem Nachdruck zugrundeliegt. In kyrillischer Schrift, russ.

      Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово1994