Maggiori informazioni sul libro
Paris, Hotel Gallia, ein festlich geschmückter Saal. André Poitou, ein erfolgreicher Schuhfabrikant im Ruhestand, träumt von einem triumphalen Einzug, bei dem ihm das Kreuz der Ehrenlegion verliehen wird. Er möchte sein bisheriges Leben hinter sich lassen und eine neue Jugend im Zeichen von Freundschaft, Sport und Lebensfreude erleben. Doch anstelle der erhofften Feierlichkeit erwartet ihn eine schonungslose Entlarvung und allgemeine Peinlichkeit. Masken fallen, und die Menschen um ihn herum, getrieben von kleinlichen Begierden und Rivalitäten, werden sichtbar. Bove lässt seine Figuren wie chemische Elemente miteinander reagieren; wenn Poitous engste Freunde aufeinandertreffen, sprühen die Funken boshaften Esprits. Sie nennen ihren Freund spöttisch „die Klette“ oder „Kokotte im Ruhestand“. Diese deli- und maliziöse Kostbarkeit hinterlässt beim Leser einen scharfen Verdacht: Der Mensch benötigt keine Feinde, solange er Kollegen, Verwandte und Freunde hat.
Acquisto del libro
Menschen und Masken, Emmanuel Bove, Bettina Augustin, Uli Aumüller
- Lingua
- Pubblicato
- 2003
- Rilegatura
- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 3,59 €
Metodi di pagamento
Qui potrebbe esserci la tua recensione.
- Titolo
- Menschen und Masken
- Lingua
- Tedesco
- Editore
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Pubblicato
- 2003
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 144
- ISBN10
- 3423130415
- ISBN13
- 9783423130417
- Serie
- Categoria
- Valutazione
- 4 su 5
- Descrizione
- Paris, Hotel Gallia, ein festlich geschmückter Saal. André Poitou, ein erfolgreicher Schuhfabrikant im Ruhestand, träumt von einem triumphalen Einzug, bei dem ihm das Kreuz der Ehrenlegion verliehen wird. Er möchte sein bisheriges Leben hinter sich lassen und eine neue Jugend im Zeichen von Freundschaft, Sport und Lebensfreude erleben. Doch anstelle der erhofften Feierlichkeit erwartet ihn eine schonungslose Entlarvung und allgemeine Peinlichkeit. Masken fallen, und die Menschen um ihn herum, getrieben von kleinlichen Begierden und Rivalitäten, werden sichtbar. Bove lässt seine Figuren wie chemische Elemente miteinander reagieren; wenn Poitous engste Freunde aufeinandertreffen, sprühen die Funken boshaften Esprits. Sie nennen ihren Freund spöttisch „die Klette“ oder „Kokotte im Ruhestand“. Diese deli- und maliziöse Kostbarkeit hinterlässt beim Leser einen scharfen Verdacht: Der Mensch benötigt keine Feinde, solange er Kollegen, Verwandte und Freunde hat.




